Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

E-Mail:
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 14
» Neuestes Mitglied: vinuv8310_ab3x
» Foren-Themen: 453
» Foren-Beiträge: 455

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 15 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 14 Gäste
Baidu

Aktive Themen
Wochenausblick 2.-6.11.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
30.10.2026, 10:24
» Antworten: 0
» Ansichten: 77
Wochenausblick 26.-30.10....
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
25.10.2026, 11:28
» Antworten: 0
» Ansichten: 141
Wochenausblick 19.-23.10....
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
16.10.2026, 10:18
» Antworten: 0
» Ansichten: 217
Wochenausblick 12.-16.10....
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
09.10.2026, 15:03
» Antworten: 0
» Ansichten: 239
Wochenausblick 5.-9.10.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
04.10.2026, 12:59
» Antworten: 0
» Ansichten: 251
28.9.-2.10.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
25.09.2026, 09:39
» Antworten: 0
» Ansichten: 319
Wochenausblick 21.-25.9.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
20.09.2026, 19:23
» Antworten: 0
» Ansichten: 343
Wochenausblick 14.-19.9.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
11.09.2026, 11:29
» Antworten: 0
» Ansichten: 412
7.-11.9.26 - Verkürzte Ha...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
05.09.2026, 19:23
» Antworten: 0
» Ansichten: 482
31.8.-3.9.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
31.08.2026, 08:31
» Antworten: 0
» Ansichten: 490

 
  Wochenausblick 2.-6.11.26
Geschrieben von: Inge - 30.10.2026, 10:24 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Für den Techbereich - around the world - setzte sich das Beben auch in der vergangenen Woche fort:
Der südkoreanische Kospi - belastet von seinen Schwergewichten Samsung und SK Hynix - bricht um fünf Prozent ein und verbucht im Oktober 2026 einen Verlust von mehr als 17 %.

Im US-amerikanischen Handel bewegte der erwartungsgemäß ausgefallene Fed-Entscheid die Märkte kaum, die Quartalsergebnisse dafür umso mehr.: Konnte Microsoft die Erwartungen noch erfüllen (Veröffentlichung: Mittwoch nachbörslich), enttäuschte Hyperscaler Google mit seinem Geschäftsausblick und wurde mit einem Abschlag von über 12% im Donnerstagshandel abgestraft. Am Donnerstagabend folgten mit nachbörslicher Ergebnisveröffentlichung Amazon und Intel (bis zu -30%). Die Auswirkungen am Freitag ließen das gesamte Techsegment mit einem Kursminus von über 3% und einer Kurslücke von ca. 700 Punkten im Nasdaq 100 erneut erschauern.

Auch wenn durch die am Dienstag stattfindenden US-Midterms erneut mit erhöhter Volatilität gerechnet werden muß, erlaubt eine als abgeschlossen zählbare fünfwellige Impulsbewegung (Elliott-Wellen-Theorie) im Nasdaq 100 eine mögliche Gegenbewegung zum Wochenbeginn. Auch die 200-Tage-Linie wurde im NDX-Kassa-Handel erreicht und wirkt generell stützend.

Ganz anders als Overseas zeigte sich der Wochenverlauf bei unserem heimischen Leitindex. Wie in einer der vergangenen Ausgaben bereits angedeutet, stellt sich im Umfeld der jeweiligen Berichtssaison im Dax mit zunehmender Regelmäßigkeit ein durchaus eigenständiger Verlauf ein. Darüber hinaus konnte der steile Abverkauf bei Tech-Werten nicht auf den Dax überspringen, was der - überwiegend leider - wenig techlastigen Zusammenensetzung des Index geschuldet ist.

In der Summe schlägt eine deutlich grüne Wochenkerze in good old Germany zu Buche, wie nachfolgender Chart zeigt.

   


Das feiner aufgelöste Bild im Stundenchart zeigt - nur ca. 120-150 Punkte unter dem Freitags-Schlusskurs eine Unterstützungszone, die sich aus dem noch offenen Gap zwischen 25.697-25.720 und diversen - untergeordneten -  Hochpunkten der jüngsten Vergangenheit zusammensetzt.
Gen Norden konnte die am Freitag gerissene Eröffnungslücke nicht ganz geschlossen werden.

   

Ausblick:
Am Montag setzt berichtet Apple nach Börsenschluss. Apple hat dem Tech-Sturm bis dato widerstanden, setzt jedoch mit einer hohen Bewertung ambitionierte Erwartungen, die bestätigt werden möchten. Stichwort: Ausblick auf das wichtige Weihnachstgeschäft. Darüber hinaus spürt auch Apple den Preisdruck aus dem Chipsegment, wodurch entweder die Margen oder die Endverbraucher aufgrund von Preiserhöhungen leiden könnten.

_________________________________

the Monthly Technical Setup in QQQ is warning us that atop a 37% upmove from the March 2026 low, a 93% advance from the April 2023 low, and a 200% bull move from the October 2022 low, the price structure hit an ALL Time New High at 762.86 in October 2026, and during the same month, rolled over into a bout of weakness that left behind a MONTHLY Bearish Engulfing Candle!

In my 4 decades of technical analysis, there is NO more powerful negative price omen than a MONTHLY Bearish Engulfing Candle.

At the very least, it warns me to be careful from a risk-management perspective (fewer, smaller positions in general), and also tells me that acute oversold conditions poised for recovery rallies should be viewed as "rentals," i.e., relatively brief upside swing trades that require impatience rather than patience to enable a "take-the-money-and-run" strategy... ahead of a resumption of the budding, dominant downtrend in Nasdaq 100 (technology) names.

_______________________________________

the Monthly Technical Setup in QQQ is warning us that atop a 37% upmove from the March 2026 low, a 93% advance from the April 2023 low, and a 200% bull move from the October 2022 low, the price structure hit an ALL Time New High at 762.86 in October 2026, and during the same month, rolled over into a bout of weakness that left behind a MONTHLY Bearish Engulfing Candle!

In my 4 decades of technical analysis, there is NO more powerful negative price omen than a MONTHLY Bearish Engulfing Candle.

At the very least, it warns me to be careful from a risk-management perspective (fewer, smaller positions in general), and also tells me that acute oversold conditions poised for recovery rallies should be viewed as "rentals," i.e., relatively brief upside swing trades that require impatience rather than patience to enable a "take-the-money-and-run" strategy... ahead of a resumption of the budding, dominant downtrend in Nasdaq 100 (technology) names.

Drucke diesen Beitrag

  Wochenausblick 26.-30.10.26
Geschrieben von: Inge - 25.10.2026, 11:28 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Rote Wochenkerzen in den von uns kontinuierlich beobachteten Indizes- einzig der Dow Jones konnte ein grünes Vorzeichen setzen und schrieb die dritte grüne Wochenkerze in Folge. Bei unserem heimischen Index reichte es interimsweise nur zu einer grünen Kerze - also nach sechs Wochen folgte nur eine kurze Erholung, bevor die Bären wieder das Ruder übernahmen. Da keine neuen Verlaufstiefs auftraten, kann trotzdem von einer Stabilisierung gesprochen werden, möglicherweise gestützt von sich stabilisierenden Anleihemärkten. Hier sind seit Ende September keine neuen Tiefs zu verzeichnen. Zudem hat der Rücklauf mittlerweile das 38,2% Retracement der leztzen Abwärtsstrecke seit Juni erreicht.

Zur Zeit kann im Dax noch nicht von einem positiven Akteinjahr gesprochen werden, der Index pendelt um den Stand seit Jahresbeginn.
In der kommenden Handelswoche sollten folgende Szenarien für den Kursverlauf beachtet werden.
Positiv:
Fortsetzung der Stabilisierung: Hier sind weitere (kleinere) temporäre Tiefs möglich. Von dort oder auch auf direktem Weg kann die Stabilisierung ausgebaut werden.
Im Umfeld von Notenbanksitzungen kommt es häufig zu zumindest kurzfristigen Stabilisierungen oder Gegenbewegungen. Neue Allzeithochs auf direktem Weg erwarten wir nicht.

Negativ:

Die Abwärtsbewegung setzt sich fort oder beschleunigt sich gar. Big Tech-Quartalsergebnisse beachten, s.u.

Dax im Wochenchart
Unterstützungsbereiche sind eingezeichnet.

   



Zeitumstellung beachten:
Während wir hierzulande bereits Winterzeit haben, erfolgt die Umstellung in den USA erst am 1.11.26.

Ausblick:
Mehrere Themen dürften die vor uns liegende Handelswoche dominieren.
Die Midterms am 3. November
Die Notenbanksitzungen Fed am Mittwoch und die EZB-Sitzung am Donnerstag
Der Höhepunkt der Berichtssaison - mit Geschäftsergebnissen von Microsoft am Dienstag, den 27.10.26, Alphabet und Apple am 28.10. und Amazon am 29.10.26.
Aber auch das Säbelrasseln im Nahost-Konflikt - und damit der Ölpreis, der sich auf hohem Niveau stabilisieren kann, bleiben ein Thema.

Zum Abschluss der Chart von Microsoft:
Bullisch - aber vor nachhaltiger Aufwärtsbewegung bleibt eine Konsolidierung wahrscheinlich.

   

_____________________________________________
China - sentiment
usa - hoher inv.-grad >70% begrebzen

AUD/USD -> weak
+ bounce setup

BTC - 78-75
> 67k, w2 area
_____________________

Drucke diesen Beitrag

  Wochenausblick 19.-23.10.2026
Geschrieben von: Inge - 16.10.2026, 10:18 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Nach 6 roten Wochenkerzen in Folge zeichnete sich am letzten Handelstag der Woche eine grüne Kerze für den letzten Wochenverlauf, d.h. zumindest ein Rebound ab. Zuvor ging es durchaus heftig zur Sache, weniger im heimischen Leitindex oder Dow Jones, gemeint ist natürlich der Techbereich mit Nasdaq 100 & Friends: insbesondere die asiatischen Märkte imponierten mit heftigsten mehrtägigen Abschlägen im insgesamt zweistelligen prozentualen Bereich (Wochenverlust im chiplastigen Kospi -15%, im US-Halbleiter-Branchenindex - 10%).
Sog. "Gründe" waren Zweifel an der nachhaltigen Rentabilität der gigantischen KI-Investitionen über ernsthafte Warnungen vor dem Untergang der Menschheit aufgrund unzureichender Regulierung durch die CEOs der großen Tech-Firmen bis zur Unterstellung von Casino-Mentalität der Investoren durch den CEO von Broadcom. Ganz profan gesprochen stellt ein kurzfristiger Dämpfer auch möglicherweise eine interessante Einstiegschance angesichts der bevorstehenden Berichtssaison dar, auch wenn die Massivität des Einbruchs zu denken gibt.

In den beiden abgestraften US-Indizes kann jederzeit ein Bounce einsetzen, wohingegen die Prognosequalität beim Dax unverändert unbefriedigend bleibt. Es stehen zuviele gleichwertige Varianten einander gegenüber.

Unternehmensseitig beginnt die Berichtssaison der Big Techs am kommenden Mittwoch mit Meta und Tesla, die ihre Ergebnisse nach Börsenschluss vorlegen werden.
Der Höhepunkt der Earnings Season zum dritten Quartal ist in der letzten Oktoberwoche zu erwarten, wenn mit Microsoft (Dienstag, den 27.10.26), Alphabet und Apple am 28.10. und Amazon am 29.10.26 ihre Geschäftszahlen vorlegen.

Trotz enttäuschender Inflationszahlen haben sich die Renditen im Anleihemarkt zuletzt stabilisiert, was zur Marktberuhigung beitragen könnte; Störfeuer könnten vom Ölmarkt herkommen, wo die Preise nach korrektiver Konsolidierung bereits wieder nach oben streben.

In dieser Woche werfen wir einen genaueren Blick auf den S&P 500 im Tageschart: Eingezeichnet ist der Bereich von 7505 bis 7595, der für den kurzfristig orientierten Trader die Chance auf einen Bounce bieten könnte.

   

Ausblick:
Ergibt sich in dieser Ausgabe aus dem oben Gesagten.


______________________________________________
Dienstag, 20. Oktober, Netflix und SpaceX nach Börsenschluss. Spannend wird der Mittwoch, 21. Oktober. Dann legen Meta, Tesla, Lam Research und Texas Instruments ihre Zahlen vor. Tags darauf folgt Procter & Gamble.
_____________________________________________________________________
Dax
25.130-25.014/24.936
______________________
NDX
5 - 28.922/28.466-057
_________________________
Long-term:
3 der 3 - 7675-8485
oder Ende seit 2009
(crit.: 9443)6858 - unt. Grenze für bull
Alt: 3 - 12.011 bis 12.489
https://insideedgecapital.com/our-insigh...9-finished
III/5-16.874
________________________________________
NDX
falls b - 29.926 - 30.466(30.482) - rts in b
c - < a
36.058 - pot. 5
tri flat
--
36.152
35.294
_____________________________

Drucke diesen Beitrag

  Wochenausblick 12.-16.10.26
Geschrieben von: Inge - 09.10.2026, 15:03 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Nach einem freundlichen Auftakt prallte der Dax Index am Dienstag zum wiederholten Mal an den bekannten Marken im Bereich der 25.500er Marke ab und legte den Rückwärtsgang ein. Auch nach diesem Abpraller erfolgte ein marginal tieferes Tief bei 24.792, bevor eine Erholung einsetzte, die sich am Freitag auch nach Börsenschluss fortsetzen konnte. Die 200 Tage Linie - die niemals als punktgenauer Parameter zu interpretieren ist - , bot also abermals im Verbund mit der prägnanten Unterstützungszone halt. Summa summarum steht die sechste rote Wochenkerze in Folge auf dem Kurszettel. Auch wenn die Dauer der Korrektur recht beeindruckend klingt, trifft dies für das Ausmaß der Kursbewegung mit nur knapp -7% Abschlag nicht zu.
Die aktuellen Prognosemöglichkeiten sind unbefriedigend, das zuviele Kursvarianten konkurieren; eine Gegenbewegung kann sich sicherlich fortsetzen, das 38ger Retracement liegt dieses Mal wieder im Dunstkreis der 25.500er Marke, genau bei 25.492.

Wer die Börsen aufmerksam verfolgt, konnte im Jahresverlauf mehrfach beobachten, dass der Dax während der US-Berichtssaison (s. unten) sich zunächst recht still verhielt, aber mit Beginn der hiesigen Unternehmensberichte durchaus eine für Trader ansehnliche Strecke gen Norden vollzog.

Politisch stand - neben den alten Bekannten Nahostkonflikt, Ölpreis und Inflation - in den vergangenen Wochen die Schuldentragfähigkeit der zweitgrößten Wirtschaft der Euro-Zone - Frankreich - im Blick. Entsprechend verschlechterte sich das Marktumfeld für französische Staatsanleihen und die Aktienkurse französischer Banken. Auch wenn wir kein Freund von Verschwörungstheorien sind, fällt doch die zeitliche Nähe einer von diversen Medien kolportierten potenziellen zweiten Eurokrise zu den im November anstehenden Midterms auf.
Folgender Chart zeigt den Dax im 2-Wochen-Chart mit eingeblendetem Volume-Profile. Das Volume-Profile zeigt an, in welchen Kursbereichen besonders intensiv gehandelt wurde. Unterstützung und Widerstand sind hier nicht weit entfernt.

   

Nicht fehlen darf ein Chart zum EUR-USD Dollar. Kaum nötig zu erwähnen, dass der Euro angesichts der politischen Turbulenzen ebenfalls unter Druck geriet. Hier könnte sich eine zumindest temporäre Stabilisierungam 61,8% Retracement anbahnen.

   

Ausblick:
Am Dienstag eröffnen die US-Banken die Berichtssaison zum dritten Quartal. Am Mittwoch folgen Zahlen zum stark beachteten Consumer Price Index. Die US-Märkte sind stark gedehnt, dennoch sind weitere Hochs möglich.

____________________________________________________________________________
Ende des abgelaufenen dritten Quartals 44 Prozent der S&P-500-Aktien mindestens 20 Prozent unter ihrem jeweiligen 52-Wochen-Hoch. Und sieben von elf Sektoren des S&P 500 beendeten das dritte Quartal mit Verlusten, wie aus einer Auswertung des Indexanbieters S&P hervorgeht.
______________________________________________

Drucke diesen Beitrag

  Wochenausblick 5.-9.10.26
Geschrieben von: Inge - 04.10.2026, 12:59 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:

Konnten wir im Dax in der Vorwoche nur einen knappen Rückgang vermelden, - der zwar erwartet worden war, aber in seinem Ausmaß nicht überzeugen konnte - so können wir aber heute eine potenzielle Vollendung der Abwärtsbewegung vermelden. Eine wichtige Unterstützungszone wurde erreicht, das noch offene Gap aus dem Juli 26 bei 25.088 konnte lehrbuchgerecht geschlossen werden.
Der Nasdaq 100 touchierte kurz die 31.000er Marke und erreichte damit ein neues Allzeithoch, der S&P 500 steht kurz davor, es ihm gleichzutun. Hier steht für den nächsten Bewegungsabschnitt die 8.000er Marke, resp. der Bereich knapp darunter auf dem Speiseplan.
Im Anschluss folgt die nächste Weichenstellung, die wir uns in den nächsten Ausgaben anschauen werden.

Wiederum waren Inflation und die Entwicklung des Ölpreises die dominierenden Themen. In der vergangenen Woche hatten wir darauf hingewiesen, dass für den Ölpreis kein Szenario präferiert werden konnte. Hier zeichnet sich - ohne weitere politische Störfeuer - eine Fortsetzung der Mitte September begonnenen Seitwärtsbewegung ab.

In dieser Ausgabe unseres Wochenausblicks wollen wir uns aus zwei Gründen noch einmal dem Euro-Bund-Future zuwenden, zum einen können wir ein interessantes Trading Setup aus der vergangenen Woche zeigen, zum anderen kann uns die Kursentwicklung Hinweise geben, ob die inzwischen weit fortgeschrittene Abwärtsbewegung vor ihrem Abschluss steht oder noch ein weiteres Segment gen Süden in Kürze zu erwarten ist.

Das Trading-Setup: An der 261ger Extension kann ein Sell-limit gesetzt werden. An dem eingezeichneten Mindestziel kann ein Teilgewinn mitgenommen oder zumindest der Stopp auf Einstand gesetzt werden.
Zum weiteren Kursverlauf: Folgt ein direktes weiteres Hoch, - ohne dass das 61ger Retracement nachhaltig unterschritten wird - kann ein Ende der Abwärtsbewegung angenommen werden, und der Wert wandert auf die Watchlist. Wir könnten seit dem Tief vom 28.9. eine fünfwellige Aufwärtsbewegung verzeichnen. Ein Trade wird nach einer im Anschluss an das neue Hoch stattfindenden Korrektur geplant.

   



Ausblick:
In der neuen Handelswoche erwarten wir eine Forstetzung der Erholung unseres heimischen Index und halten neue Hochs bei den US-Indizes (S&P500 und Nasdaq 100) für die wahrscheinlichste Variante.

Da wie an dieser Stelle immer wieder betont, die Zinsentwicklung zur Zeit das dominierende Thema ist, wäre ein Richtungsentscheid im Euro-Bund-Future mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch ein entscheidender Einflussfaktor für die Aktienmärkte.

Drucke diesen Beitrag

  28.9.-2.10.26
Geschrieben von: Inge - 25.09.2026, 09:39 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Die Turbulenzen am Anleihemarkt hielten auch in der vergangenen Woche an. Der Ölmarkt lieferte gemischte Signale - in der Sprache der Elliott-Wellen-Analyse ist die Lage vorerst unklar, da mehrere Verläufe zur Auswahl stehen, ohne dass eine Variante als höher wahrscheinlich gelabelt werden kann.

Euro-Bund-Future im Monatschart

   

Am vergangenen Donnerstag erreichte der Dax - wie angekündigt - ein neues Tief. Allerdings lag das neue Verlaufstief nur wenige Punkte unter dem bisherigen Tief. Im Anschluss erfolgte eine kräftige Gegenbewegung. Ein häufig erfolgversprechendes Setup für kurzfristig orientierte Trader - wobei die Gegenbewegung nicht immer so deutlich ausfallen muss. In der Regel ist sie aber ausreichend, um einen Trade in ein zumindest kleines Plus zu bringen oder aber auf Einstand absichern zu können.


Ausblick:
Entscheidend ist jetzt, ob sich der neue Bewegungsabschnitt im Dax als Impulsbewegung - also fünfwellig - präsentieren wird. Unterstützend für eine bullische Aussicht wäre zudem, wenn das Aufwärtsgap vom Freitag offen bliebe (>25.250 Punkte). Diese Frage konnte am Freitag bis Handelsschluss noch nicht geklärt werden. Ohne eine fünfwellige Impulsbewegung bleiben neue Verlaufstiefs wahrscheinlich.

Aus klassischer charttechnischer Sicht kann bei einem nachhaltigen Anstieg über 25.800 Punkte eine abgeschlossene Bodenbildung im Dax angenommen werden.

Die US-Indizes - Nasdaq 100 Future und S&P 500 - zeigen jeweils korrektive Strukturen, die die Weiterführung der Konsolidierung zwar nahe legen, aber aufgrund der bisher ausgeprägten Strukturen keine neuen Verlaufstiefs erfordern. Bullischer bleibt das Bild Nasdaq Kassa, so dass hier sich widersprechende Informationen vorliegen.

Entscheidend werden Ölpreis und Inflationserwrtungen bleiben. Daneben spielt der Auftakt des 4. Quartals des Jahres 2026 eine wichtige Rolle.

   

______________________________________________________________________________________
Freddie Mac stieg der durchschnittliche Zinssatz für eine 30-jährige Hypothek in dieser Woche auf 7,03 Prozent. Auf diesem Niveau befanden sich die Zinsen für Immobilienkäufer zuletzt 2022 und 2023, als die Fed die Leitzinsen aufgrund der pandemiebedingten Inflation drastisch anheben musste. ..Ausverkauf der zehnjährigen US-Benchmarkanleihe hat vergangene Woche für fallende Kurse und spiegelbildlich für höhere Renditen gesorgt: Für die zehnjährigen Staatsbonds verlangen Investoren inzwischen eine Rendite von 5,5 Prozen
________________________________________________________________________
unterhalb der laufenden Abwärtstrendmarke bei 121,40 Euro notiert, ist das Erreichen der zweifachen 5XZ-Kurszielzone bei 115–112,70–110,30 Euro zu erwarten. Spätestens ab 112,70 Euro ist nach einem Tiefpunkt Ausschau zu halten.
________________________________________________________________________
Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen ist am Dienstag zeitweise auf 5,61 Prozent gestiegen – so hoch wie seit 2002 nicht mehr. In
_______________________________________________________________________________
US-Verbrauchervertrauen, das gestern auf den tiefsten Stand seit 2014
_______________________________________________
A short-term corrective pullback is now expected before the final advance resumes.
________________________________________________________________________

200-Tage-Durchschnitt (respektive der 40-Wochen-Linie)
_______________________________________________
Präsidentschaftszyklus soeben die langfristig gesehen beste Börsenphase begonnen, die sich oft bis weit in das Vorwahljahr hinein erstreckt.
________________________________________________________________

Drucke diesen Beitrag

  Wochenausblick 21.-25.9.26
Geschrieben von: Inge - 20.09.2026, 19:23 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Der angekündigte Höhepunkt der vergangenen Handelswoche - Fed-Sitzung mit Erhöhung des Zinssatzes um 0,25% verfehlte seine Wirkung nicht. Nach einem kurzen Ausflug gen Süden erreichten die US-Indizes am Mittwochabend ihr Wochentief. Ob die sich anschließende Bewegung 5-wellig ist und damit nach der Elliott-Wellen-Theorie eine Fortsetzung des Aufwärtstrends ankündigt, ist noch nicht klar. Die Strukturen sind - wie es leider häufiger der Fall ist - undeutlich. Klarer ist jedoch, dass die Korrektur seit Mitte August ihren Abschluss gefunden haben könnte, wie unten stehender Chart zeigt. Auch hier ist die Elliott-Wellen-Theorie die Basis der Analyse.

Bei unklaren Analyseergebnissen nehmen wir gerne weitere charttechnische Parameter zu Hilfe:
In unserem Fall positiv zu werten ist, dass der Bruch des Abwärtstrends aus dem Sommer (Juni bis August) erfolgreich bestätigt werden kann. Der Abwärtstrend seit dem Augusthoch ist jedoch noch intakt und bildet zusammen mit dem 61ger Retracement ein wichtiges Widerstandsbündel. Ein nachhaltiger Bruch dieser Region würde - verbunden mit einer fünfwelligen Kursstruktur - die Wahrscheinlichkeit für die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung erhöhen.

S&P 500 im Tageschart

   

Dow Jones und Russell 2000 tragen die Gegenbewegung übrigens nicht mit.

Ausblick:
Neben den US-Indizes ist natürlich unser heimischer Leitindex von Interesse. Hier zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Am Freitagmorgen eröffnete der Dax mit einem Abwärtsgap und verlor 1,6%. Da die vorangegangene Bewegung 3-wellig war, hat sich die Wahrscheinlichkeit für weitere Tiefs deutlich erhöht. Sollte es dazu kommen, verdient der Kursbereich um 24.700- 24.800 erhöhte Aufmerksamkeit. Eine weitere wichtige Marke ist das noch offene Gap bei 25.097.
Zu Wochenbeginn könnte jedoch vor neuen Verlaufstiefs eine Gegenbewegung erfolgen.
Unter saisonalen Gesichtspunkten zählt die zweite Septemberhälfte zu den schwächeren Börsenphasen.

Dax im Stundenchart

   

_____________________________________________

24.829 - 61ger seit 3/26
_____________________________________
Woche nach großem Verfall oftmals sehr schwach (nur 20-40% aller Aktienindizes positiv)
______________________________________
Rendite des Bloomberg Global Aggregate Treasuries Index, eines Marktbarometers für globale Staatsanleihen, kletterte in der Spitze auf 3,99 Prozent. Das entspricht dem höchsten Renditeniveau seit 2007.
__________________________________________________
Wenn Bondzinsen fallen, neg. für btc u. gold.
________________________________________
Anleihemarkt ist die Lage deutlich angespannter: Renditen verschiedener Laufzeiten erreichten dies- und jenseits des Atlantiks gestern neue Mehrjahreshochs. Gleichzeitig stieg der MOVE-Index als Volatilitätsbarometer für Anleihen auf den höchsten Stand seit sechs Monaten, während das Handelsvolumen bei einigen Laufzeiten auf den niedrigsten Wert der vergangenen zwölf Monate fiel.
______________________________________________________________

Drucke diesen Beitrag

  Wochenausblick 14.-19.9.26
Geschrieben von: Inge - 11.09.2026, 11:29 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Am Montag gab es zwar die erwartete Erholung im Dax, jedoch fiel sie sehr schwach aus und erreichte keine neuen Bewegungshochs - oftmals ein bärisches Zeichen.
Im Anschluss folgte der erwartete weitere Abverkauf (s. Vorwochenausgabe), der erst knapp unter 25.300 Punkten sein (vorläufiges) Ende fand.
Der Nasdaq 100 hielt sich wesentlich stabiler und verblieb in seiner seit  ausgebildeten Range. Dow Jones und S&P 500 konsolidierten ebenfalls, die Rückgänge fielen jedoch wesentlich geringer aus als beim Dax.

Ölpreis und Inflationsdaten weisen über weite Strecken eine positive Korrelation auf, d.h. sie bewegen sich gleichsinnig. In diesem Sinne wirkte sich der explosionsartig steigende Ölpreis auch - wie schon in der Vorwoche berichtet - auf die erwartete Inflation aus. Die Folge - steigende Anleiherenditen an vielen Märkten der Welt.

Erst am Freitag setzte eine Konsolidierung der Öl-Rallye ein. Jedoch bereits zu Wochenbeginn schlug der Ölpreis vor dem Hintergrund des sich weiter verschärfenden Nahost-Konflikts bereits wieder die Gegenrichtung ein.

Ausblick:
Das kurstreibendste Ereignis der kommenden Handelswoche dürfte wieder einmal die Verkündung der US-Zinsentscheidung am kommenden Mittwoch sein.
Durch die Entwicklungen am Wochenende - Nahostkonflikt ->Inflation plus "Mahnungen" aus dem KI-Sektor bzgl. nicht absehbarer Folgen bei zu zügiger Einführung der neuen Technologie - Konsequenzen ist eine unruhihe Eröffnung der US-Märkte zu erwarten, insbesondere des technologielastigen Nasdaq 100, der vorbörslich mit einer Eröffnungslücke von über einem Prozent taxiert wird. Zusätzlich hat Open AI CEO Sam Altman die Verschiebung des für 2026 geplanten IPOs angekündigt. Der Nasdaq 100 könnte im schlechtesten Fall in eine sich selbst verstärkende Abwärtsbewegung übergehen und - besonders unterhalb der massiven Unterstützungszone bei 28.800 - den Bereich bei 28.288 bis 27.396 (200-Tage-Linie) ansteuern. Ein Mindestkursziel für eine Welle c liegt bei 27.919.


   




Inflationssorgen treiben den Angstpegel nach oben, Euro und Edelmetalle verlieren.

________________________________________________________________________

allein Infineon und Siemens Energy zusammen rund elf Prozent Indexgewicht aufweisen damit haben beide zusammen einen ähnlichen Einfluss wie der DAX-Schwergewichtler Siemens.
________________________________________________________
Cyber Security
MG5ENM
___________________________
inden sich in den Top Ten deutscher Anleger vor allem heimische Unternehmen.

Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) und des Datenanbieters Qplix. Dafür wurden zum Halbjahreswechsel mehr als 50.000 Depots von 190 unabhängigen Vermögensverwaltern ausgewertet, die bei der V-Bank verwahrt werden. Unter den zehn beliebtesten Titeln finden sich demnach nur drei US-Technologiekonzerne.
______________________________________________
historischen Zinswende. Der geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) dürfte am Freitag den Leitzins von 1,0 auf 1,25 Prozent anheben – auf den höchsten Stand seit 1995. An den Märkten sind bereits weitere Zinsschritte eingepreist: Bis Mitte kommenden Jahres wird ein Anstieg auf etwa 1,9 Prozent erwartet.

Der Zinsentscheid steht zudem unter internationalem Druck. US-Finanzminister Scott Bessent hatte die BoJ zuletzt öffentlich zu höheren Zinsen aufgefordert, um den Yen zu stützen. Die japanische Währung hat sich bereits von mehr als 160 Yen je Dollar auf rund 154 Yen erholt.
__________________________________________________________

Drucke diesen Beitrag

  7.-11.9.26 - Verkürzte Handelswoche in den USA
Geschrieben von: Inge - 05.09.2026, 19:23 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Ohne lange zu zögern, legten die Aktienindizes direkt zu Beginn der vergangenen Woche den Rückwärtsgang ein. Weder der letzte Handelstag des August noch der erste Handelstag im September konnten ihre grundsätzlich freundlichen Tendenzen ausspielen.
Dennoch kann sich die Augustbilanz sehen lassen: Der Nasdaq 100 gewann gut vier Prozent, der Dow Jones 1,3 Prozent. Die saisonal häufig zu beobachtende Schwäche ist damit bislang ausgeblieben.
Nur der Dax beendete den August mit einem moderaten Minus von 1,2 Prozent.

Am Mittwoch stoppte der Abverkauf bereits wieder - Nasdaq 100 und S&P 500 bildeten kein neues Verlaufstief aus.
Auch der mit 160.000 neu geschaffenen Stellen positiver als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht am Freitag konnte die Erholung nur kurzzeitig unterbrechen, aber nicht stoppen.

Beunruhigende Signale sandten weiterhin die Anleihemärkte: Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen erreichten ein 15-Jahres-Hoch, sie stiegen erstmals seit 2011 auf 3,36 Prozent. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg am Dienstag auf 4,79 Prozent, das höchste Niveau seit anderthalb Jahren, japanische Papiere überstiegen erstmals seit 1996 - seit 30 Jahren - drei Prozent.

Ausblick:
Am kommenden Montag bleiben die US-Börsen wegen eines Feiertags (Labour Day) geschlossen.
Inflation dürfte das beherrschende Thema bleiben - die kommende Woche endet mit neuen Daten zum consumer confidence index (cpi). Zuvor jedoch entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren künftigen Geldkurs. Beobachter sind uneins, ob mit einer Zinsanhebung zu rechnen ist. Medial geben die persönlichen Karrierewege der Mitglieder des EZB-Rats die Themen für die Berichterstattung vor: Verlässt Ratspräsidentin Lagarde vor Ablauf ihrer Amtszeit die EZB, und falls ja, wer folgt ihr nach? Wohin tendiert Isabell Schnabel? Ist Joachim Nagel ein potenzieller Kandidat für den Ratsvorsitz?

Rein markttechnisch erwarten wir vorerst eine Fortsetzung der Erholung, bevor mit einem weiteren Move nach unten gerechnet werden muss. Dies legt jedenfalls die Auswertung der Kursstrukturen nach der Elliott-Wellen-Theorie nahe. Nach der Zyklusanalyse ist in der zweiten Septemberhälfte mit einem wichtigen Tief zu rechnen.

Zum Dax: In einer sehr bullischen Zählung (Elliott-Wellen) fällt der Dax nicht mehr unter die Marke von 24.608, bevor er sich zu neuen Hochs aufmacht. Eine gleichwertige Alternative sieht den Bereich von 24.482 als potenzielle Wendemarke vor. Wer den Kursverlauf des Dax schon länger verfolgt, identifiziert die 24.500 als signifikanten Wendebereich des vergangenen Jahres.

Der unten angehängte Chart zeigt den Dax im 15-Minuten-Chart für den kurzfristigen Kursverlauf. Hier stellen die Kurslücken/Gaps sowie die Retracements wichtige Kursbereiche dar, die es zu beachten gilt. Nicht fehlen darf der Hinweis, dass die Abwärtsbewegung 5-wellig war (s. rote Ziffern). Nach der Elliott-Wellen-Theorie ist deshalb ein weiterer Bewegungsabschnitt gen Süden wahrscheinlich.

   

_____________________________________
Entwicklung neuer Dax-Mitglieder

Aber auch ein Jahr nach der Umstellung haben die Dax-Aufsteiger laut Deutscher Bank im Schnitt acht Prozentpunkte schlechter als der Leitindex abgeschnitten. Im Einzelnen schafften es nur 16 der 41 Aufsteiger, den Dax zu schlagen - Zeitraum?.
_____________________________________________________________________________
„Vola-Impuls“. Die beiden Bollinger Bänder (akt. bei 25.847/26.571 Punkte) dienen dabei als Signalgeber.
_______________________________________________________
Kaufzwang für US-Schuldpapiere?
Trump läutet ein neues Zeitalter des Finanzimperialismus ein

In Finanzkreisen geht die Angst vor "finanzieller Repression" um. "Die Idee, US-Staatsanleihen widerwilligen Investoren mit Zwang, Regulierung oder anderen Mitteln in die Depots zu drücken, wird immer ernsthafter verfolgt", warnt die britische "Financial Times". Trump will das Geld von Amerikas Gläubigern dahin lenken, wo es ihm und den USA nützt, auch wenn sie es gar nicht dort investieren wollen. Zwang ist dabei anders als unter Trumps Vorgängern nicht mehr unvorstellbar.
____________________________________________________________

40 Billionen Dollar groß ist der Schuldenberg der USA inzwischen. Die Schuldenquote liegt mit rund 126 Prozent der Wirtschaftsleistung so hoch wie auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs.
__________________________________________________
zwei konventionelle Wege: die Steuern erhöhen oder den Rotstift
______________________________________________________

China: historischen Finanzpaket
acht seiner größten Banken und Versicherer mit umgerechnet 45 Milliarden Dollar. Wie offizielle Mitteilungen zeigen, plant das Finanzministerium die Ausgabe von Sonderanleihen im Volumen von 300 Milliarden Yuan, um die Bilanzen der Institute für die schwächelnde Konjunktur zu rüsten. Zu den Empfängern gehören Branchenriesen wie die ICBC und die Agricultural Bank of China.
t Teil der umfangreichsten Stützung des chinesischen Finanzsektors seit fast zwei Jahrzehnten, wodurch die Regierung ihre Hilfen seit Anfang 2025 auf insgesamt 500 Milliarden Yuan ausweitet. Während die Institute über ausreichende Puffer verfügen, soll ihnen durch die Rekapitalisierung zusätzlicher Spielraum für Kredite verschafft werden. Damit reagiert Peking auf die Vorgabe von Ministerpräsident Li Qiang, die Wachstumsziele zu erreichen, und sichert zugleich die Stabilität des Systems gegen Risiken wie den Immobilienmarkt und den Handelskonflikt mit den USA ab.
___________________________________________
Europaweit arbeiten Start-ups daran, die gute alte Mikrowellentechnik zu einer drahtlosen Stromautobahn zu machen. Martin Soltau, Co-Chef von Space Solar, sagt: „Mit Mikrowellen könnten wir Sonnenenergie aus dem All direkt zu Datenzentren auf der Erde senden.“ Wenn Sie frustriert sind, dass in der Politik gerade vieles rückwärts geht – hier geht es vorwärts.
________________________________________________________________________________

Meanwhile markets are calm, financial conditions are easy, and bond yields have already edged higher in anticipation. Furthermore, globally we’ve also already seen a broad-based pivot to rate hikes (over 40% of central banks around the world have shifted into rate hike mode).

At this point I would be shocked (/suspicious) if they didn’t just get on with
_________________________
3. Space Stocks: remain bullish space sector stocks given promising technicals, major reset in price and valuations, light allocations/positioning by investors, and strong long-term (+near-term) thematic outlook.
___________________________________________________________________
Erzeuger- und Verbraucherpreise am Donnerstag und Freitag
in den Mittelpunkt.
_______________________________________________________________________
MM8C0F -  Börse Online Chip Power Index
___________________________________
Tokenisierte Aktien kommen an die Nasdaq – ab Dezember, 23 Stunden täglich, fünf Tage die Woche
_____________________________________________________________________
Fed am 16. September
_____________________________

Dax - 9.9.:
3 - 3 - 434-373
4 - (583/664)
-5 - 293-192
__________________
ext. 3  ext- 25.065-25.010
5 ext. - 24.924-24.837

______________________
Das iPhone Duo, Apples erstes faltbares Telefon, ist aufgeklappt das dünnste iPhone aller Zeiten – preislich aber ein Gigant: 2299 Euro soll es kosten. - neuer Chef Temus
___________________________________

AirPods mit eingebauten Kameras für visuelle KI-Funktionen, eine Art Tischroboter oder eine tragbare, KI-gestützte Kamera in der Pipeline steckten.
____________________________________________-
Laut Daten von den Terminmärkten rechnen Investoren mit drei weiteren Zinserhöhungen bis Juli 2027.
____________________________________________________________________________________

Drucke diesen Beitrag

  31.8.-3.9.26
Geschrieben von: Inge - 31.08.2026, 08:31 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick
Der Dax vollführte zwar - wie angekündigt - keine dynamische Aufwärtsbewegung, übertraf entgegen unseren Erwartungen  sein bisheriges Allzeithoch jedoch um satte 70 Punkte, so daß jetzt ein Wert von 26.618,74 den jemals erreichten Höchststand notiert.
Ob weitere Anschlussziele im Bereich von 26.673 bis 26.718 auf direktem Weg erreicht werden können, ist zu Wochenbeginn offen.

Auf dem jährlich stattfindenden Jackson Hole Economic Symposium - dem internationalen Treffen der Notenbankpräsidenten - äusserte sich US-Notenbankpräsident Kevin Warsh so besorgt über die Inflationsentwicklung, dass die Märkte (zumindest für diesen Tag) einen U-Turn
einlegten. Im Technologielastigen Nasdaq 100 führte dies zu einem 300-Punkte-Ausflug gen Süden.

Ob sich hiermit die Saisonalität durchzusetzen beginnt oder - wie im bisherigen Jahresverlauf - die allerorten zitierte 'erstaunliche Resilienz der Märkte', die trotz geopolitischer Konflikte, hoher Ölpreise und persistierender Inflation die Aktienwerte weiter gen Norden zieht, werden die kommenden Handelstage - wieder einmal - zeigen.

Zum Wochenbeginn ist eine Gegenbewegung wahrscheinlich - steht doch mit dem 31.8.26 der letzte Handelstag im August sowie mit dem 1. September der 1. Handelstag des neuen Monats bevor. Beide Tage sind mit tendenziell freundlichen Kursverläufen verbunden.

Ausblick:
Ob sich mit dem neuen Monat die Handelsgeschäfte an der Börse - beispielsweise mit Aussicht auf den angekündigten Börsengang von Anthropic - Insider rechnen mit September bis Oktober - wieder beleben, bleibt ebenfalls ein Thema für den kommenden Monat.

Wir widmen uns wie gewohnt den technischen Aspekten des Marktes:
Der unten angefügte Chart des Nasdaq 100 zeigt einige mögliche Routen für die nähere Zukunft auf - abgeleitet von prägnanten Unterstützungs- und Widerstandsbereichen sowie Projektionen der Elliott-Wellen-Analyse. Wichtig: Sowohl die Projektionen als auch die eingezeichneten Unterstützungs- und Widerstandsbereiche müssen nicht notwendigerweise erreicht werden. Wenn der Kurs aber dorthin kommt, sind sie sog. Reaktionsmarken, d.h. hier ist zumindest mit einem Zwischenstopp zu rechnen, der aber durchaus auch zum Wendebereich werden kann.

   

Zum Schluss noch ein Blick auf Adobe, einen Titel auf unserer Watchlist, den wir vor einigen Wochen als potenziellen Turnaroundkandidaten vorgestellt hatten. Mittlerweile ist der (sekundäre, s. Chart) Abwärtstrend bereits gebrochen. Die Werte in den blauen Kästchen stehen bereits seit Wochen dort und konnten das Kursgeschehen recht gut eingrenzen. Das macht doch Spass, oder?

   

_________________________________________________________________________________________________
Dienstag berichten Palo Alto Networks und Dell Technologies. Am Mittwoch folgen Broadcom, Snowflake und Hewlett Packard Enterprise. Am Donnerstag legen DocuSign und Victoria’s Secret Zahlen vor.

Besonders Broadcom steht im Fokus. Anleger warten darauf, ob der rund 1,7 Billionen US-Dollar schwere Konzern ähnlich wie Nvidia einen positiven Ausblick auf die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz liefert.
_____________________________________________________________________________________________
Frei: Arbeitsmarkt
___________________________________________________________________
Japan nähert sich die Rendite der zehnjährigen Anleihen der Marke von drei Prozent, einem seit einer Generation nicht mehr gesehenen Niveau.
_______________________________________________________
Dax - nur 40 Pkte. gegenbewegung am 31.8.
_____________________________________________
Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen erreichten ein 15-Jahres-Hoch, sie stiegen erstmals seit 2011 auf 3,3 Prozent.
_____________________________________________________________________________________
Augustbilanz sehen lassen: Der Nasdaq 100 gewann gut vier Prozent, der Dow Jones 1,3 Prozent. Die saisonal häufig zu beobachtende Schwäche ist damit bislang ausgeblieben.
r Dax beendet den August mit einem Minus von 1,2 Prozent
________________________________________________________
Kommende Woche EZB
______________________________________________________
Mi: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg gestern auf 4,79 Prozent, das höchste Niveau seit anderthalb Jahren, japanische Papiere überstiegen erstmals seit 1996 drei Prozent, Bundesanleihen (3,36 Prozent) erreichten den höchsten Stand seit 2011.
____________________________________________________________________________________________________

Ziele - Aktienmärkte:
Unter Juni Tiefs
_____________________________________________
Altersvorsorgedepot. Bei diesem soll es ab dem 1. Januar 2027
Kunden lange an sich zu binden
Förderung von bis zu 540 Euro im Jahr sowie eine Kinderzulage von maximal 300 Euro
___________________________________________
Nvidia
Hugging Face bietet Zugang zu offenen KI-Modellen. Auf diese sichert sich Nvidia, das bisher vor allem ein Nahezu-Monopol auf KI-Chips hält, mit dem 13-Milliarden-Dollar-Kauf nun den Zugriff. Zuletzt waren Fortschritte hier vor allem aus China gekommen und hatten die US-Konzerne OpenAI und Anthropic unter Druck gesetzt – zwei von Nvidias wichtigsten Kunden.
Hunderte Milliarden Dollar in Firmen investiert, die die eigenen Produkte kaufen
____________________________________________

Montag bleiben die US-Börsen geschlossen - Labor Day
__________________________________

Drucke diesen Beitrag