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Wochenausblick 2.-6.11.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
30.10.2026, 10:24
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Wochenausblick 26.-30.10....
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
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Wochenausblick 19.-23.10....
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
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Wochenausblick 12.-16.10....
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
09.10.2026, 15:03
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Wochenausblick 5.-9.10.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
04.10.2026, 12:59
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28.9.-2.10.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
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Wochenausblick 21.-25.9.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
20.09.2026, 19:23
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Wochenausblick 14.-19.9.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
11.09.2026, 11:29
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7.-11.9.26 - Verkürzte Ha...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
05.09.2026, 19:23
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31.8.-3.9.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
31.08.2026, 08:31
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| Wochenausblick 22.-26.6.26 |
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Geschrieben von: Inge - 19.06.2026, 09:30 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Die Absichtserklärung einer Waffenruhe und anschliessende Friedensverhandlungen in Nahost- zum ersten Mal schriftlich - ließ die Aktienmärkte mit grünen Vorzeichen in die neue Woche starten. Die entstandenen Aufwärtslücken (Gaps) wurden im Wochenverlauf sowohl im Nasdaq 100 als auch im S&P 500 geschlossen. Einen Spalt offen blieb das Gap im Dax und im Dow Jones.
Deutliche (kurzfritstige) Marktreaktionen erzeugte der erste Auftritt des neuen US-Notenbankpräsidenten Kevin Warsh. Deutlicher als bereits bekannt, sieht er seine Rolle als Hüter der Geldstabilität. Darüber hinaus kündigte er eine umfangreiche Überprüfung der Arbeitsweise der Fed an.
Bis Jahresende werden fünf Arbeitsgruppen die Arbeitsweise der Fed überprüfen: Bilanzverwaltung, Datennutzung und Produktivität, Inflationsbewertung und nicht zuletzt die Kommunikation mit den Kapitalmärkten sind die Themen. Die Zinsen blieben - wie erwartet - unverändert.
Aufgrund eines US-Feiertags am Freitag fand der große Verfall an den US-Märkten bereits am Donnerstag statt. Grüne Vorzeichen dominierten das Bild. Auf Wochensicht bleibt das Bild bullisch. Der Nasdaq 100 z.B. bewegt sich mit nur 360 Punkten Abstand zu seinem Allzeithoch.
Der Dax verbrachte die gesamte Woche in einer recht engen Handelsspanne von ca. 500 Punkten - wie gehabt in seiner seit einem Jahr währenden Seitwärtsphase.
Der erste Raketen(p)flug - erste Handelswoche von Space X
Schaut Euch den Chart an! Alles Wichtige ist darin markiert. Seit Dienstag sind die ersten Optionen auf Space X erhältlich. Und daran denken: Ab 29.6. bauen die ETFs auf den Nasdaq 100 Positionen in Space X auf - ab diesem Datum ist Space X Mitglied im Index.
Einig sind sich die Kommentatoren und Analystenhäuser in einem: Die 1,8 Billionen USD Bewertung von Space X sind sehr, sehr stolz.
Beispiele von Börsengängen, bei denen nach einer initialen Anstiegsphase eine sehr, sehr lange Zeit der Konsolidierung folgte, sind zahlreich.
Ausblick
Saisonal gesehen folgt dem großen Juni-Verfall eine volatilere Marktphase mit erhöhter Korrekturgefahr, bevor im Juli oftmals die sog. Sommerrallye beginnt. Mögliche Treiber sind starke Unternehmensergebnisse, ab Mitte Juli eröffnen die US-Banken die Berichtssaison für das 2. Quartal 2026.
Unternehmensseitig berichtet als Vertreter der KI-Story Micron Technology am Mittwoch, nachdem am Dienstag Fedex als Vertreter "traditionellerer" wirtschaftlicher Aktivität einen Blick in seine Bücher gewährt.
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Trade Planung:
Dax: 23.250 - 24.518 -
NDX: 29.121
Gold: TP - 4.500 - Warsh-ausgestopped.
WL:
Eurobund
EUR/CHF
BTC
Google
FMC
35 Stück31,28 EUR: MM5VHY - 15.6.26
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Watch Euro-Bund-Future/Oil
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Watch Bitcoin
62.652,99 USD bis 62.426,67
laufenden Abwärtstrendmarke bei 84.599 USD.
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FLD?
USA werden immer mehr Aktien auf Pump gekauft. Das belegen aktuelle Daten der US-Aufsichtsbehörde Finra. Demnach kletterten die Wertpapierkredite, die Anleger bei Brokern aufnehmen (Margin Debt), im Mai auf über 1,4 Billionen Dollar. Dies ist ein Anstieg von knapp 54 Prozent im Jahresvergleich.
23 Prozent Zuwachs seit Ende März. Der Leitindex Athex Composite kletterte damit auf den höchsten Stand seit 17 Jahren. Für viele Analysten ist das jedoch noch nicht das Ende der Rally.
Trotz der kräftigen Kursgewinne gilt der griechische Aktienmarkt unter Analysten weiterhin als unterbewertet. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 11,3 zählt Athen zu den günstigsten Börsenplätzen Europas. Zum Vergleich: Der Dax kommt auf ein KGV von 18, der Stoxx Europe 600 auf eines von 17.
Auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. In den vergangenen vier Jahren wuchs die griechische Wirtschaft nahezu doppelt so stark wie der EU-Durchschnitt. Für dieses Jahr prognostiziert die EU-Kommission ein BIP-Wachstum von 1,8 Prozent, gegenüber 0,9 Prozent im Euro-Raum.
Oracle hat im Zuge seines KI-Umbaus rund 21.000 Stellen gestrichen: Der Softwarekonzern hat inzwischen mehr als 13 Prozent seiner Belegschaft entlassen. Die Entwicklung verstärkt Sorgen in der Techbranche vor einem weiteren Abbau von Arbeitsplätzen
Dass in den vergangenen fünf Wochen mehrfach ein Hindenburg-Omen ausgelöst wurde, überrascht vor diesem Hintergrund kaum.
ein neues KI-Modell aus China. GLM 5.2 wird aktuell im Bereich der frei verfügbaren Open-Weights-Modelle als potenzieller Wendepunkt diskutiert. Besonders bei komplexen Coding- und Agenten-Aufgaben soll das Modell nahe an die Leistungsfähigkeit führender US-Systeme heranreichen
Nasdaq 100 aktuell rund 17 Prozent über seiner 200-Tage-Linie. Ein Abstand, der in der Vergangenheit häufig mit erhöhten Rückschlagsrisiken einherging (rote Pfeile).
Wenn böden in Gold und btc halten, dollar nicht ausbricht -> yields, pullback in stocks ist kaufbar.
TecDax mit Fehlausbruch.
größten Verlierern zählten Halbleiterhersteller. Die Aktien von Micron brachen um 13 Prozent ein, auch AMD, Intel und Qualcomm verzeichneten deutliche Kursverluste. In Europa gaben die Chipkonzerne ASML und Infineon jeweils rund sechs Prozent nach. Der Dax schloss etwa ein Prozent tiefer bei 24.894 Punkten.
Einführung eines digitalen Euro
e Produktion von Hochleistungschips und Speichertechnologie – vor allem in Taiwan, Südkorea und China angesiedelt sind. Schwellenländer damit als Technologiestandorte. US-Leitindex S&P 500 mit dem rund 22-Fachen der erwarteten Jahresgewinne bewertet werden, liegt das Verhältnis im MSCI Emerging Markets bei etwa 13.
Die Verkaufszahlen von Neubauten in den USA dürften Hinweise geben zum Zinskurs: Fallen sie schlecht aus, spricht das gegen höhere Zinsen.
SpaceX - Rücklauf auf Erstnotiz
SpaceX verliert mehr als 600 Milliarden Dollar an Börsenwert – fünf Gründe für die Börsenkrise
Micron
whether memory demand is still being treated too much like an old-school cyclical story, when it may be turning into something more structural because of AI adoption across more industries.Bruttomarge von 85 Prozent.
Moderna
Bruch Abwärtstrend - Hindenburg-Omen-> Branchenrotation
Generell Mills - antizyklisch[b]
[b]gold
elf Prozent unter der 200-Tage-Linie – ein Abstand, der in den vergangenen drei Jahren kaum größer war. Hinzu kommt ein saisonales Muster, das wir ernst nehmen. Historische Daten zeigen, dass attraktive Einstiegsphasen häufig ab Mitte Juli beginnen
typisches IPO-Muster: [/b]Überzogene Bewertungen – bei SpaceX etwa das 100-Fache des Umsatzes – machen die Aktie anfällig für Korrekturen, wie meine Kollegin Katharina Kort aus New York analysiert. Gleichzeitig war der Börsengang für das Unternehmen selbst ein Erfolg, da es ihm viel Kapital bescherte. SpaceX nutzt es für Expansion, etwa eine geplante 60-Milliarden-Dollar-Übernahme im KI-Bereich.
SpaceX kündigte zudem eine 20-Milliarden-Anleihe an, was Anleger zusätzlich verunsicherte, weil eigentlich genügend Geld eingenommen wurde. Wofür benötigt das Unternehmen das ganze Kapital, fragen sich viele? SpaceX verfügt über mehr als 100 Milliarden Dollar in liquiden Mitteln. Länder wie Guatemala oder Kenia erwirtschaften das in einem ganzen Jahr als Bruttoinlandsprodukt.
Alphabet wird vor dem US-Handelsstart am 29. Juni in den Dow Jones Industrial Average[/b] aufgenommen und ersetzt dort Verizon. Das teilte S&P Dow Jones Indices mit, der Indexanbieter gehört zu S&P Global. Nach Angaben von S&P soll die Aufnahme die Abdeckung wachstumsstarker Bereiche der US-Wirtschaft im Dow verbessern, darunter digitale Werbung, Cloud-Infrastruktur, künstliche Intelligenz, Hardware, autonomes Fahren, Gesundheitstechnologie und Mediendistribution.
KI-ETF. Der Xtrackers AI & Big Data (ISIN IE00BGV5VN51) oder der Amundi STOXX Global AI (ISIN LU1861132840) bündeln dutzende KI-Aktien in einem Produkt und streuen das Risiko.
High Bandwidth Memory (HBM) wird weltweit fast exklusiv von drei großen südkoreanischen und US-amerikanischen Halbleiterkonzernen produziert: SK Hynix, Samsung Electronics und Micron Technology. Die Technologie wurde ursprünglich gemeinsam von AMD und SK Hynix entwickelt.
System-on-Chip (SoC):
Der Magnificent-Seven-ETF notiert mittlerweile mehr als drei Prozent unter seiner 200-Tage-Linie und rund zwölf Prozent unter seinem Hoch. Die Stimmung in diesem Marktsegment hat sich deutlich eingetrübt. Genau daraus entstehen jedoch häufig die interessantesten antizyklischen Chancen. Das Index-Zertifikat DA0AC0.
OpenAI neigt laut Bericht zu Verschiebung des Börsengangs auf 2027: Berater sollen Sam Altman einem Zeitungsbericht zufolge angemahnt haben, mit dem IPO-Debüt zu warten. Alternativ könne er von der geforderten Bewertung abrücken.
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| Wochenausblick 15.-19.6.26 |
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Geschrieben von: Inge - 12.06.2026, 15:54 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick:
Die US-Märkte setzten ihre Korrektur nach einer anfänglichen Gegenbewegung mit neuen Bewegungstiefs fort. in Es folgte eine volatile Bodenbildungsphase, die - ja wer? - Donald T. mit seiner lt. Washington Post 38. "Nahost-Friedensverkündung" am Donnerstag beendete. Justament einen Tag vor - ja wovor wohl? - dem Mega-Börsengang von Space X, der der Menschheit den ersten USD-Billionär bescherte.
Zu der Korrektur des Nasdaq 100 ist anzumerken, dass weniger die Korrekturtiefe mit ca. 8% Minus als die Dauer - nur 5 Handelstage (vgl. Gummibandeffekt im Wochenausblick der Vorwoche) wurden benötigt - bemerkenswert sind. Zurück bleiben ein Doppelboden (Level I) im Tageschart und eine grüne Wochenkerze.
Was die Earnings der im letzten Beitrag vorgestellten Oracle und Adobe anbelangt, so waren die Marktreaktionen in beiden Fällen negativ ( jeweils ca. -19%). Oracle verfehlte trotz exzellenter Ergebnisse die Markterwartungen bzgl. des "KI-Ausblicks", bei Adobe scheinen die Schwierigkeiten anzuhalten. Nachdem der Konzernchef bereits drei Monate zuvor seinen Weggang angekündigt hat, verlässt auch der Finanzchef, der zu Marvell wechseln wird, das Unternehmen. Der Titel bleibt weiterhin auf der Watchlist.
Ab 29.6.26 (bereits nach 15 Tagen) dürfen Space-X-Aktien durch eine Regeländerung in den Nasdaq 100 aufgenommen werden. D.h. passive Investmentfonds, die ETFs auf den Nasdaq 100, kaufen ab diesem Datum die Aktie. Interessierte nehmen sich den Titel auf die Watchlist, um diesen Effekt, der stützend wirken dürfte - zu beobachten.
Auch Open AI (Chatgpt) soll mittlerweile seine Unterlagen für einen Börsengang noch in 2026 eingereicht haben. Interessant in diesem Zusammenhang: Open AI war anfangs als gemeinnützige Stiftung unterwegs - also ohne Gewinnerzielungsabsicht; interessanter Artikel hierzu bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/OpenAI. Sollten die Pläne Realität werden, stünden dem Jahrgang 2026 mit Space X, Anthropic und Open AI drei billionenschwere Börsengänge ins Haus. Die Auswirkungen der 3 Mega IPOs werden bereits heute heiß diskutiert: Allen voran, aus welchen Quellen das Kapital kommen soll. Werden vorher andere Assets (aus dem Nasdaq 100) verkauft? Anleihen abgestoßen?
Die Zinsentscheidung der EZB war so erwartet worden und von daher ein Nonevent (nicht kursbewegend).
Ausblick:
Ganz sicher bleibt die Entwicklung von Space X im Fokus von Investoren.
Die wichtigsten Termine der vor uns liegenden Handelswoche sind der US-Zinsentscheid am Mittwoch und der große Verfall/Hexensabbat am Freitag.
Am Mittwoch wird der neue US-Notenbankpräsident Kevin Warsh erstmals in seiner neuen Funktion an die Öffentlichkeit treten. Ganz sicher wird sich die focussierte Aufmerksamkeit auf Aussagen zur Inflationsentwicklung richten. Wir erinnern uns: die Inflationszahlen waren hoch, die Arbeitsmarktdaten besser als erwartet. Welche Schlüsse ziehen die Notenbanker hieraus?
Was machen unsere heimischen Indizes aus dieser Gemengelage?
Der TecDax - etwas später gestartet als der Nasdaq 100 und vielleicht nicht ganz so temperamentvoll in seinem Aufwärtsdrive - ging mit einem respektablen Plus von ca. 3,5% aus dem Handel. Und auch unser Dax schaffte ein respektables Plus von ca. 3% - das Ganze allerdings in einer zähen Seitwärtsphase.
Die nachfolgenden Charts zeigen Euch den Xetra-Dax - einmal in einer bullischen Variante. Hier könnte sich eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation bilden. Und einmal in einer bärischen Variante: Statt der Bewegung nach oben entwickelt sich ein Doppeltop. Der Dax würde noch einmal Schwung holen und erst einmal ein Stück nach unten wandern. Ihr seht, beide Varianten sind möglich.
Wenn Ihr selber solche Analysen erstellen möchtet - unser Level I - Training macht's möglich. Also, 'ran an den Speck:
1. Bullische Variante
2. Bärische Variante
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https://www.gs.de/de/articles/maerkte-we...-auszahlen
35 Stück31,28 EUR: MM5VHY - 15.6.26
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Watch Euro-Bund-Future:
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Watch Bitcoin
62.652,99 USD bis 62.426,67
laufenden Abwärtstrendmarke bei 84.599 USD.
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Today 16.6. Options on SPCX begin trading fyi...
I think TSLA should be viewed less and less as a car manufacturer/seller and more as a robotics, data collector, and manufacturer-supplier of self-driving vehicles...
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Historisch gesehen zeigt der Markt nach dem großen Juni-Verfall (dem dritten Freitag im Juni, auch als "Hexensabbat" bekannt) häufig eine volatile Konsolidierungsphase. Oft kommt es in den darauffolgenden ein bis zwei Wochen zu einer technischen Gegenreaktion oder einer leichten Erholung, bevor im Juli statistisch gesehen wieder stärkere Kursanstiege in die sogenannte Sommer-Rallye überleiten.
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Trade Planung:
Dax: 23.250 - 24.518 -
NDX: 29.121
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| Marktbreite - Indikatorem |
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Geschrieben von: Inge - 09.06.2026, 16:31 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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Marktbreite-Indikatoren sind ein in den USA sehr beliebtes Instrumentarium, das viele Finanzportale ihren Usern kostenfrei zur Verfügung stellen. Die Marktbreite liefert wichtige Zusatzinformationen, die sich aus den Indizes selbst nicht ableiten lassen.
Sie messen das Ausmaß der Marktbeteiligung, indem sie untersuchen, wie viele Einzelwerte eines Marktes (z.B. S&P 500) eine gemeinsame Bewegung stützen. Basiert die Rallye auf einer breiten Anzahl von Aktien oder wird sie von wenigen schwergewichtigen Titeln getragen.
Marktbreite-Indikatoren zeigen praktisch, was sich unter der Oberfläche abspielt. Im Gegensatz zu Leitindizes erkennen Anleger frühzeitig Trendwechsel oder ein sich abschwächendes Momentum.
Die wichtigsten Indikatoren im Überblick:
1. Kumulative Indikatoren
Advance-/Decline-Linie. Der bekannteste Indikator zur Ermittlung der Marktbreite. Pro Handelstag wird die Differenz zwischen der Anzahl der gestiegenen und der Anzahl der gefallenen Aktien ermittelt. Das Ergebnis (+ oder minus) wird zum Wert des Vortages addiert. Basis der Berechnungen ist die New York Stock Exchange mit ca. 2.800 gelisteten Titeln. Die kumulierten Werte ergeben die A-/D-Line.
Wie sind die Werte zu interpretieren?
Werte über 1 bedeuten, dass
McClellan Oszillator / Summation Index: Baut auf der A/D-Linie auf und nutzt exponentiell gleitende Durchschnitte. Der Oszillator zeigt überkaufte oder überverkaufte Extremwerte des gesamten Marktes an.
2. Extremwert-Indikatoren:
New High / New Low Index (NH/NL): Vergleicht die Anzahl der Aktien, die ein neues 52-Wochen-Hoch erreichen, mit denen, die auf ein neues Tief fallen.
Ein starker Markt zeigt steigende Indizes mit vielen neuen Höchstständen. Vorsicht ist geboten, wenn Indizes steigen, die Zahl der "New Highs" aber schrumpft oder "New Lows" zunehmen.
High-Low-Ratio: Das Verhältnis zwischen neuen Höchstständen und neuen Tiefstwerten.
3. Volumen- und Trendgewichtete Indikatoren
Arms Index (TRIN): Der Short-Term TRading INdex (TRIN) verbindet Preis und Volumen, um kurzfristige Marktschwankungen zu erkennen. Er setzt das Verhältnis der steigenden/fallenden Aktien ins Verhältnis zum steigenden/fallenden Handelsvolumen. Werte unter 1,0 signalisieren in der Regel bullische Stärke. Werte über 1,0 weisen auf Bärenmärkte oder Panikverkäufe hin.
Up Volume / Down Volume (Tick-Indikatoren): Zeigt, ob mehr Handelsvolumen in steigende oder fallende Aktien fließt, um die Dynamik und Stärke eines Handelstages zu bewerten.
4. Partizipations-Indikatoren Prozentualer Anteil über dem 50-/200-Tage-Durchschnitt: Dieser Indikator misst, wie viel Prozent der Aktien in einem Index über ihrem gleitenden Durchschnitt (SMA) notieren. Werte unter 20-30 % signalisieren oft Ausverkaufs-Stimmung, während über 80 % für überkaufte Marktlagen sprechen.
Verwendung in der Praxis: Die Stärke dieser Indikatoren liegt in der Divergenzanalyse. Wenn der Gesamtindex (wie der S&P 500) neue Allzeithochs markiert, Marktbreite-Indikatoren wie die A/D-Linie oder der NH/NL-Index aber fallen, deutet dies auf eine schwache innere Marktlage hin und warnt frühzeitig vor möglichen Korrekturen.
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| Börsengang Chat GPT + Anthropic |
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Geschrieben von: Inge - 09.06.2026, 08:47 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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OpenAI hatte Anfang des Jahres 110 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 840 Milliarden Dollar von namhaften Investoren wie SoftBank, Amazon und Nvidia erhalten. Das Unternehmen hatte zudem seine Partnerschaft mit dem frühen Investor Microsoft neu verhandelt, was Kooperationen mit anderen Firmen wie Amazon und der Google-Mutter Alphabet ermöglichte. Der Windows-Hersteller hatte seit 2019 insgesamt 13 Milliarden Dollar in OpenAI investiert. OpenAI erklärte im März, einen monatlichen Umsatz von zwei Milliarden Dollar zu erzielen. ChatGPT hatte zu diesem Zeitpunkt wöchentlich mehr als 900 Millionen aktive Nutzer.
Schickentanz
03:45 min
Neue drängen aufs Parkett
"Bei diesen drei IPOs ist das Risiko relativ hoch"
OpenAI wurde 2015 als gemeinnützige Forschungsorganisation gegründet, rief jedoch vier Jahre später einen gewinnorientierten Zweig ins Leben, um die enormen Entwicklungskosten für Künstliche Intelligenz (KI) zu decken.
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| Wochenausblick 8.-12.6.26 |
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Geschrieben von: Inge - 03.06.2026, 09:47 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick:
In der abgelaufenen Handelswoche war von einer bevorstehenden saisonalen Sommerflaute (noch) nichts zu spüren.
In den ersten drei Handelstagen konnten die Märkte noch nahtlos an die euphorische Stimmung der Vorwoche anknüpfen. Positive Analystenkommentare und Quartalsergebnisse - beispielsweise von HPE (Hewlett Packard Enterprise) - ließen die Kurse prozentual zweistellig in die Höhe hüpfen. Dies änderte sich abrupt, als Broadcom - vor den Zahlen noch mit neuen Allzeithochs - die Anleger mit den am Mittwochabend nach Börsenschluss vorgelegten Zahlen enttäuschte. Die Enttäuschung bezog sich insbesondere auf den Ausblick für den KI-Bereich. Am Donnerstag schloss die Aktie mit einem Minus von ca. 13%, zu dem sich weitere Kursverluste von knapp 8% am Freitag gesellten, so dass insgesamt ein Minus von 20% in zwei Tagen zu Buche schlägt.
Am Freitag setzte nach Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen - sie waren besser ausgefallen als erwartet - ein Abverkauf auf breiterer Ebene ein, der Nasdaq als Vertreter der Techs verzeichnete mit 4,7% den stärksten Rückgang, die übrigen Indizes begnügten sich mit einem Minus von 1-2%.
Eigentlich sind gute Arbeitsmarktdaten doch eine positive Nachricht, oder? Warum fallen die Märkte?
Der Hintergrund ist die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer, die enttäuscht wurde. Passt diese Erwartungshaltung nicht mehr zum Marktgeschehen, positionieren sich die Investoren neu. Dies kann je nach Anlass eine kurzzeitige oder auch grundsätzlichere "Umkehr" sein.
Wir halten an dieser Stelle fest:
Sowohl die Broadcom-Reaktion als auch der heftige Abverkauf im Nasdaq verdeutlichen, wie stark die Märkte nach einer sehr, sehr starken Rallye - oftmals nur mit Superlativen zu beschreiben - überhitzt sind und wie ein gedehntes Gummiband kräftig zurückschnappen können.
Wird jetzt die überfällige Korrektur im Nasdaq eingeleitet?
Wie im letzten Ausblick berichtet, befinden sich die US-Indizes an einem sog. Inflection Point (einer Schlüsselstelle), der erheblichen Einfluss auf den weiteren Kursverlauf haben könnte.
Tiefe und Dauer der gestarteten Korrekturbewegung werden uns Aufschluss darüber geben, welche Lesart für die Märkte in den kommenden Monaten die wahrscheinlichere ist.
Doch zuvor richtet sich das Augenmerk auf die Road-Show zum Space X-Börsengang am kommenden Freitag, den 12. Juni. Hier haben wir einen kurzen Artikel zum Thema "Investition Weltall" mit den wichtigsten Branchen ETFs und den Eckdaten zum Börsengang von Space X vorbereitet.
Kurze Randnotiz zum Thema Passive Investments:
Auch der MSCI-World verzeichnete ein neues Rekord-Hoch. Wer meint, mit einem Investment in den MSCI-World zu diversifizieren, kauft momentan zu 72%(!) US-Aktien.
Insgesamt erfreuen sich die ETFs hoher Beliebtheit. Die Käufe befinden sich auf Rekordhoch!
Ausblick
Neben dem Mega-IPO findet in der kommenden Woche die turnusmäßige EZB -Sitzung am kommenden Donnerstag statt.
Es wird mit einer Zinserhöhung gerechnet.
Die Erzeugerpreise (PPI Production Prices Index ) sind in der Euro-Zone sind auf 4,9% gestiegen. Die Erzeigerpreise gelten als Vorlaufindikator für die Entwicklung der Konsumentenpreise.
Darüber hinaus berichten Oracle und Adobe ihre Geschäftsergebnisse für das erste Quartal 2026.
Adobe zeigt eine interessante Ausgangskonstellation. Schaut Euch den Chart an!
ATH im November 21, mehrjährige starke Korrektur - ein Kandidat für einen möglichen Turnaround.
Aber besser immer abwarten, ob sich der Kurs tatsächlich Richtung Norden absetzen kann.
"Aufspringen auf einen fahrenden Zug" heißt das Motto.
Der blaue Pfeil im Chart kennzeichnet ein weiteres klassisches Chart-Setup.
Korrektur bis auf's 38,2% Retracement. Ist oftmals ein wichtiger Wendepunkt.
In unseren Augen ist eine starke Korrektur im Nasdaq keineswegs eine ausgemachte Sache. Für den Space X Mega IPO ist eine gute Stimmung an der Börse Pflicht. Außerdem haben US-Investoren eine Schwäche für Doppeltops....
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Wirtschaftswachstum Südkorea: 1,8%-Rekordwachstum (?)
OpenAI hat vertraulichen IPO-Antrag gestellt: Der ChatGPT-Entwickler hat wenige Tage vor dem geplanten Börsengang von SpaceX bestätigt, auch einen IPO-Antrag gestellt zu haben – dieser könnte offenbar schon im Herbst erfolgen. Bewertung von bis zu einer Billion Dollar. Sept.
-> Verkäufe, um Geld in neue Mega-Caps umzuschichten
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Global Wealth Report 2026 der Boston Consulting Group (BCG) kletterte das globale Nettovermögen inklusive Sachwerten im vergangenen Jahr um rund neun Prozent auf die Rekordsumme von 550 Billionen Dollar.
Ein Haupttreiber dieser Dynamik war das reine Finanzvermögen, das um fast elf Prozent auf 333 Billionen Dollar gestiegen ist. Dies markiert das stärkste Wachstum seit dem Jahr 2021.
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Oracle-Anleger nervös gemacht. Das Unternehmen hat für das abgelaufene Quartal einen Umsatz zwischen 18,93 und 19,24 Milliarden Dollar sowie einen Gewinn von 1,92 bis 1,96 Dollar je Aktie in Aussicht gestellt
-12%
Space X, Anthropic und Open AI insgesamt 200 Mrd. USD -> Liquiditätsentug - woher nehmen?
Best entry:
Divergenz + ct-tief
Direkt-Einstieg Indizes-61,8%RT in ruhigen Märkten
Zahl der Gewinnwarnungen in 2025 gesunken.
https://www.ey.com/de_de/newsroom/2026/0...tudie-2026
Adobe - Führungswechsel - Finanzchef wevhselt zu Marvell und Kursverluste
Konzernchef hatte schon drei Monate zuvor seinen Abgang angekündigt.
Trump nun 38 Mal ein Ende des Konflikts..
Dax - inverse SKS im Big Pic?? - Beispiel für Antizipation
Eurostoxx - Konso seit Februar beendet? Neues ATH?
SPCX - Space Exploration Technologies Corp.
Insider wispern, dass SK Hynix einen US-Börsengang plant und an der Nasdaq gelistet werden soll.
enorme Startvorteile haben. Unter den Augen der Börsenaufsicht SEC, die von Paul Atkins geführt wird und die MAGA-Agenda vorantreibt, die lockere Regeln und weniger Aktionärsrechte propagiert. »Atkins setzt aufs Spiel, was Amerikas weitgehend börsenfinanzierte Volkswirtschaft jahrzehntelang so erfolgreich gemacht hat.«
An der Nasdaq weichten die Entscheider ihre Regeln auf, um Techkonzernen wie SpaceX, OpenAI und Anthropic den roten Teppich auszurollen, so mein Kollege. »Regeln, die Machtkonzentration verhindern und Aktionäre schützen sollen.
Eine der neuen Regelungen bewirkt, dass der Einfluss von SpaceX auf die Performance des Nasdaq-100-Index und jener Aktienfonds, die den Index nachbilden, dreimal höher sein wird, als es der tatsächliche Streubesitz rechtfertigt – eine künstliche Aufblähung. Auch kann die SpaceX-Aktie bereits nach 15 Tagen in den Nasdaq-100-Index aufgenommen werden – wie künftig alle weiteren Börsenneulinge. »So werden viele Fondssparer SpaceX-Aktien in ihren Portfolios haben, obwohl sie das womöglich gar nicht wollen«, schreibt mein Kollege Tim. »Fest steht: Mit dem Börsengang von SpaceX wächst Musks Macht über die globalen Börsen erheblich.«
wavetrack:
gold
silber-50-Endziel
usd - 4 - noch eins höher
Indizes - hoch-runter-hoch
19. Juni - Friedensabkommen
Freitag bleibt die Wall Street feiertagsbedingt geschlossen.
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| Investition "Weltall"- die wichtigsten ETFs , Eckdaten zum Börsengang Space X |
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Geschrieben von: Inge - 02.06.2026, 16:11 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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Investition "Weltall"- die wichtigsten ETFs, Eckdaten zum Börsengang Space X
Sicher wird sich auch der ein oder andere unserer Leser angesichts der intensiven medialen Berichterstattung fragen, welchen tieferen (Ertrags-) Sinn ein finanzielles Engagement rund um das Thema "Weltraumtechnologie" haben könnte.
Bevor wir uns einem der Mega-Ereignisse des Jahres 2026 zuwenden, wollen wir zuvor einen Blick auf das Angebot an ETFs werfen, die sich auf das Thema "Kommerzialisierung des Weltraums" spezialisiert haben, sog. Branchenfonds.
Generell ist anzumerken, dass Branchen-ETFs eine höhere Schwankungsbreite aufweisen als breit gestreute ETFs. Der Grund hierfür ist, dass die Wertentwicklung der enthaltenen Einzelwerte nicht unabhängig voneinander ist. Ein Beispiel: Berichtet ein Unternehmen über eine Abschwächung der Nachfrage in seinem Geschäftsbereich, befürchten Investoren, dass andere Unternehmen dieses Geschäftsbereichs ebenfalls betroffen sein könnten und verkaufen einige ihrer Aktien. In breit gestreuten ETFs gleichen sich solche Effekte eher aus, da hier i.d.R. die unterschiedlichsten Branchen vertreten sind.
Ein Branchenfonds bedarf also intensiverer Beobachtung als ein breit gestreutes Investment. Gleichfalls sollte sich das höhere Risiko bei der Gewichtung in einem Portfolio widerspiegeln.
Nachfolgend werden die wichtigsten Branchen-ETFs für den Bereich Space kurz vorgestellt.
Ihr möchtet wissen, welche Einzeltitel in einem ETF enthalten sind?
Für die schnelle Suche gebt Ihr einfach das Börsen-Kürzel oder den Fondsnamen in eine Suchmaschine ein und erhaltet die 10 größten Holdings des ETFs.
Wer's genauer wissen möchte, findet bei z.B. TradingView die komplette Liste der vertretenen Firmen, die Gewichtung im Fonds, die Marktkapitalisierung und Wertentwicklung.
Ihr möchtet wissen, welchen Marktanteil die [b]sog. space- und aerospace-basierten ETFs z.Zt. haben? Ungefähr 0,06%[/b] - also nix.
Hier die Auflistung der Fonds:
UFO* - globaler Fond: bildet den S-Network Space Index (SPACE), Satellitenkommunikation, Raketenstarts, Weltraumtechnologie und Satellitenbetrieb
-> Unternehmen, die von der Kommerzialisierung des Weltraums profitieren
ARKX - globaler Fond, aktiv gemanaged: Verteidigungsfähigkeit und Weltrauminfrastruktur
NASA - Tema Space Innovators ETF - aktiv gemanaged, globale Raumfahrtwirtschaft (die sogenannte "New Space Economy"). Investiert auch in aussichtsreiche (noch) nicht börsennotierte Unternehmen.
ROKT - bildet den S&P Kensho Final Frontiers Index, Emittent: State Street Global Advisors (SPDR). Erforschung des Weltraums und der Tiefsee arbeiten. Neue Technologien in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie ozeanografische Forschung.
MARS ETF (Roundhill Space & Technology ETF), aktiv gemanaged, Schwerpunkt: Unternehmen, die mindestens 50 % ihrer Umsätze im Bereich Weltraumtechnologie, Satelliten oder Raketenstarts erzielen, sog. Pure-Play-Space-Unternehmen.
Von den genannten ETFS sind [b]nur 2 "wirkliche ETFs" - d.h. sie bilden nach dem Prinzip des passiven Investierens einen Index ab.
Die restlichen 3 nennen sich zwar ETF - die Titelauswahl erfolgt aber aktiv wie bei "klassischen Fonds" üblich durch das Fondsmanagement.[/b]
So etwas überliest sich gerne mal...
* Der UFO zeigt ein sehr schönes Beispiel für eines unserer vielversprechenden Chartsetups:
Alles, was Ihr dazu wissen müsst, ist in unserem Level I zu finden.
Bullischer Ausbruch aus mehrjähriger Konsolidierung. Kehrt der Kurs an den Ausbruchspunkt zurück und bewegt sich von dort wieder Richtung Norden, so spricht man von einem bestätigten Ausbruch, und die Signifikanz des Setups erhöht sich.
Space-X - Börsengang
An dieser Stelle sollen nur ein paar kurze Eckdaten aufgelistet werden. Wer interessiert ist, findet jederzeit die aktuellen Informationen auf den Webseiten von Nachrichtensenden und Internet-Fianzportalen.
Termin ist der 12. Juni 2026. Zur Zeit läuft die Roadshow. (Link).
Die Eckdaten:
Angestrebter Erlös: 75 Mrd. USD. 555,6 Millionen Aktien sollen ausgegeben werden.
[b]Besonderheit 1: Der Ausgabepreis steht mit 135 USD bereits fest.[/b]
Bewertung: 1,75 Billionen USD.
Dies wäre der größte IPO ever.
Bisheriger größter Börsengang war der IPO der saudiarabischen Ölfirma Saudi Aramco in 2019.
Space X ist defizitär: 4,94 Mrd. USD Verlust bei 18,67 Mrd. USD Umsatz
Zum Unternehmen gehören der Satelliten-Internetdienst Starlink, die KI-Firma xAI und die Online-Plattform X.
Die SpaceX-Raketen sind wesentlicher Bestandtteil des US-Raumfahrtprogramms. SpaceX erhält daher staatlicherseits Milliardenaufträge.
Vision sind u.a. Flüge zum Mars, eine Stadt auf dem Mond und KI-Rechenzentren im All. Auch die Öffnung der Raumfahrt für Privatpersonen war bereits im Gespräch.
Firmenchef Elon Musk soll die volle Kontrolle über Space X behalten. Er würde durch den Börsengang der erste USD-Billionär der Geschichte.
Seit Monaten brodelt die Gerüchteküche. So soll Besonderheit 2 Space X bereits kurz nach dem Börsengang per Ausnahmeregelung in den MSCI World aufgenommen werden. D.h. dass passive Fonds - die ETFs, s.o. - die Aktien entsprechend ihrer Anlagerichtlinien kaufen müssten. Dies würde den Aktienkurs von Space X stützen. Die Aussicht auf "ähnliche Ausnahmeregeln" für den S&P 500 und den Nasdaq 100 wurde bereits zuvor per Gerücht in den Medien kolportiert. Für den Nasdaq 100 wurden sie (s. Interview mit Franz Georg Wenner, Link unten) mittlerweile bestätift, für den S&P500 lt. n-tv abgelehnt
Achtet auf die Nachrichten zu dem Thema nach dem Börsengang.
Hier ist ein Link zu einem Interview auf n-tv mit Franz-Georg Wenner von Index Radar:
https://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/...92623.html
Sicherlich ist Elon Musk eine der - wenn nicht die - Unternehmernehmerpersönlichkeit unserer Zeit.
Wer sich bereits länger mit dem Thema Börse beschäftigt, kennt auch Elon Musks Rolle bei Tesla und seine außergewöhnlichen Fähigkeiten im Umgang mit dem Kapitalmarkt. Aufgrund dieser Fähigkeiten hat sich Musk eine große Fangemeinde unter den Privatanlegern aufgebaut. Diese sollen - ebenfalls gerüchteweise- bis zu 25 Prozent der Papiere als Privatanleger erwerben können. (Häufig liegt der Anteil bei ca. 10%).
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| Wochenausblick 1.-5.6.26 |
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Geschrieben von: Inge - 29.05.2026, 08:37 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick
Der in der vergangenen Woche veröffentlichte PCE (Personal Consumption Expenditures)-Index ist auf 3% gestiegen. Der PCE-Index ist das für die amerikanische Notenbank wichtigste Inflationsmaß.
Nach wie vor gibt es keine klare Tendenz im Nahost-Konflikt. Die Aktienmärkte zeigen weiterhin eine hohe Immunität gegen Belastungen, die aus diesem Krieg resultieren (könnten). Interessant wird sein, ob sich diese Immunität, falls tatsächlich eine Einigung erzielt wird, fortsetzt.
Zum morgigen Monatsanfang ist ein eher freundlicher Bias zu erwarten.
Unser heimischer Aktienindex imponierte mit einem furiosem Wochenbeginn am Pfingstmontag und damit verbunden dem Sprung über die 25.000er Marke, um danach in eine mehr oder minder stabile Seitenlage überzugehen. Der so entstandene Momentumverlust mit leichten Abgaben zum Wochenschluss führt zu einem deutlichen Docht in der Wochenkerze.
Wie bereits letzte Woche berichtet, wirft der für Mitte Juni angekündigte Space X-Börsengang seine Schatten voraus.
Im Nasdaq 100 wurden die 30.000 Punkte übersprungen - beim 2. Versuch übersprungen. Ob nachhaltig, bleibt abzuwarten bzw. eine erste Antwort könnten wir bereits in der vor uns liegenden Handelswoche erhalten. Runde Marken haben oftmals eine gewisse psychologische Signalfunktion an den Märkten, und der Kurs beschäftigt sich eine ganze Weile mit ihnen, bevor ein Richtungsentscheid erfolgt. Die US-Märkte befinden sich an einem sog. Inflection Point, der aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie eine Entscheidung über unterschiedliche Lesarten bzgl. des zukünftigen Kursverlaufs ( sog. Elliott-Wellen-Counts) nach sich ziehen wird.
Eine dieser Lesarten ist eine maximal bullische und der Aktienmarkt-Rallye in den 1990ger Jahren vergleichbar.
Folgend einige Beispiele für an den Internet-Boom dieser Zeit erinnernde Kursreaktionen. An dieser Stelle der Hinweis für alle Börsenneulinge: Eine solche Marktphase ist in keinerlei Hinsicht der Normalfall, sondern absolut aussergewöhnlich. 30 lange Jahre sind seit dem letzten vergleichbaren Technologie-Boom vergangen.
Nun aber zu den Beispielen: Dell meldet einen Anstieg seines KI-Server-Umsatzes um 757 Prozent.
Die Titel stiegen im Freitagshandel an der Wall Street (NYSE) um mehr als 30 Prozent auf ein Rekordhoch von 439,12 Dollar. Ein absoluter Rekord in der Firmengeschichte. Und - wie das so ist - sitzt die Verwandschaft gleich mit am Tisch: Hewlett Packard Enterprise (HPE) gewinnen 15% und Super Micro Computer (SMCI) 14 Prozent. Die Liste ist sehr, sehr lang. An der Hongkonger Börse erzielte Lenovo mit einem Plus von 22 Prozent den höchsten Zuwachs[b]seit über 17 Jahren[/b]. Und: Der europäische Technologie-Index hingegen rückte 1,2 Prozent vor.
Dell im Monatschart:
Noch ein kurzer Blick auf die Indizes in Fernost:
100% Plus seit Jahresanfang im Kospi (Südkorea)
Auch Japan präsentiert sich stark: In Tokio geht es für den japanischen Technologieindex Topix um 2,0 Prozent nach oben - auch hier ein neues Allzeithoch. Der Kospi verweilt knapp unter seiner Bestmarke, liegt aber seit Jahresbeginn bereits 100 Prozent im Plus.
Damit ist der Kospi gleichzeitig unser Chart der Woche - ein Index, kein Einzeltitel, der sich innerhalb von fünf Monaten verdoppelt:
Aber wir möchten auch den heimischen Markt nicht vergessen und werfen daher einen Blick auf den TecDax:
Und siehe da: Unsere heimischen Techs haben nach 4 1/2jähriger Konsolidierung den Ausbruch geschafft. Wie bereits mehrfach erwähnt, ist ein solches Setup erfolgversprechend. Solange der Ausbruch gehalten wird, bleibt das Setup gültig. Eine erste Bestätigung ist das Halten der Bewegung per Monatsschluss.
Unten stehender TecDax-Monatschart illustriert das Gesagte:
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European Conviction List - Directors' Cut von Goldman Sachs
Siemens Energy
Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) am 11. Juni
16.-17.6 Fed-Sitzung - Neubesetzung Warsh - politische Unabhängigkeit
Börsengang von SpaceX hat in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe von Raumfahrtaktien und -ETFs beflügelt. Doch diese Euphorie hat einen Dämpfer erhalten: Die Explosion der Schwerlastrakete „New Glenn“ des Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat gezeigt, wie hoch die Risiken dieser noch jungen Branche sind.
Anleger setzten nach dem Unfalls durchweg auf Gewinnmitnahmen. Das galt auch für jene Unternehmen, die eigentlich von der Situation profitieren werden, wie Rocket Lab und Firefly. Die Firmen haben selbst Startkapazitäten, die nun wertvoller werden sollten.
Ein passives Nebeneinkommen mit ETFs? Das Handelsblatt hat mit Daten der Vergleichsplattform ExtraETF beispielhaft ein Portfolio aus drei Aktien-ETFs zusammengestellt, durch die Anleger jedes Jahr von Januar bis Dezember Geld ausgezahlt bekommen.
Neuer Zyklus - beginnend von 2020 - (Covid low und übergeordnete II seit 2008)
7.667 S&P500 - Juncture
-> positiv - 12.489- 161,8%
Alles bullisch und Marktbreite - deutet auf positiven Ausgang hin
Equal Weight S&P500 ETF - RSP Daily - breakout
iShares Trust US Transpotation ETF - breakout
Jets ETF - breakout ("Predictor" Crude Oil)- inverse Korrelation zu Öl
Delta, United, American, etc.
Consumer Discretionary - am ATH - zyklische Konsumgüter (non-essential, but are desirable)
Crude Oil und VIX
Tech höhere Performance year-to-date als Energy.
Risk on/Risk off
Sector Rotation prüfen - welche sind die besten 6-7 Aktien.
Risk on: Krypto, Tech, zyklische Branchen.
Alpha - Outperformance zur Benchmark durch aktives Management.
Tech - XLK
Energy XLE
XLK/SPY Ratio
XLE/Spy Ratio
Technology/Energy Ratio - seit 2020 seitwärts
XLK/XLE Weekly Charts 15 yrs.
Geht zurück auf 2000 -> 27 years breakout period.
Fall 5,6 oder 7 Punkte plus in der Ratio.
Major Resistance - breakout level for technology relative to energy.
Bedeutung: Inflation auf dem Rückzug, falls Ausbruch gelingt.
Energy -> value Titel - Stichwort: Dividenden -> Umschichtungen in Tech.
Mag7 - teilweise schwächer
GGf. mehr Marktbreite - software sector bottoms out.
SMH - 577 - decision Zone
-602
accelerating - noch ein bißchen mehr Bestätigung.
Dell - holy cow, holy bananas - 310-397 - 3- 4 - 5
Micron - 15.7 P/E-2026
8,8 P/E - 2027
Nvidia
Nächste Ziele:
396
512 - 161ger
685
Nvidia
neuen Zentralprozessor für handelsübliche PCs macht Nvidia den Platzhirschen Intel und AMD Konkurrenz. Der »RTX Spark« sei darauf ausgelegt, möglichst viele KI-Berechnungen direkt auf dem PC auszuführen, statt sie in die Cloud auszulagern – so stellte Jensen Huang, Chef des weltgrößten Halbleiterkonzerns, den Chip anlässlich der Messe Computex in Taiwan vor. Der Chip sei für Rechner mit dem Betriebssystem Windows von Microsoft konzipiert. Mitentwickelt hat ihn das taiwanische Unternehmen MediaTek. Der Chip wird im Herbst erhältlich sein.
Nvidia greift auf dem PC-Markt an. Ab Herbst debütiert der RTX-Spark-Superchip in Notebooks und Desktop-Computern von Dell und Lenovo. Angekündigt wurde der Schritt von Konzernchef Jensen Huang auf der Computex-Messe in Taipeh. Der Chip kombiniert Mikroprozessor und Grafikeinheit, entstand in Zusammenarbeit mit Mediatek und läuft unter Microsoft Windows. Damit tritt Nvidia aus einer Position der Stärke heraus gegen die jahrzehntelange Vorherrschaft von Intel und AMD im PC-Geschäft an.
Der Softwarekonzern und Bitcoin-Großinvestor Strategy hat Kryptowährungen im Wert von rund 2,5 Millionen Dollar verkauft. Es handelt sich um den ersten Bitcoin-Verkauf des Unternehmens seit Ende 2022 und folgt auf Äußerungen von Gründer Michael Saylor, der zuletzt die Möglichkeit weiterer Verkäufe angedeutet hatte.
Die Transaktion wurde von Marktteilnehmern als Abkehr von der bisherigen Strategie gewertet, Bitcoin langfristig zu halten. Nach Bekanntwerden des Verkaufs fiel der Bitcoin-Kurs zeitweise unter 72.000 Dollar, während die Aktie von Strategy rund sechs Prozent verlor.
Alphabet plant 80-Milliarden-Dollar-Finanzierung für KI
Mo: Anthropic Unterlagen für den Börsengang 2. Billionen-Börsengang - saugt Liquidität.
(75 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 1,75 Billionen Dollar)
Marvell + 33% - Nvidia-Chef Jensen Huang preist den Chipentwickler Marvell als das nächste „Billionen-Dollar-Unternehmen“, dessen Aktie steigt darauf um bis zu 30 Prozent. (HB)
HPE +19% per Close
Software-Aktien in Erholung -> dürfte Sorgen im Private Credt Markt erst einmal dämpfen.
Unternehmensseitig dürfte der Baukonzern Hochtief Index-Experten zufolge erstmals in die erste deutsche Börsen-Liga, den Dax, aufsteigen. [b]Hochtief profitiert vor allem in den USA massiv vom Bau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Der Kurs hat sich binnen eines Jahres fast verdreifacht. Ein Börsenwert von 37 Milliarden Euro reicht für den Dax, auch wenn 77,5 Prozent der Aktien in den Händen des spanischen Bau- und Infrastruktur-Riesen ACS liegen. [/b]
Inland: Robotik-Messe-Tech in Heilbronn
Anybotics
Boston Dynamics
Fed-Chef-Warsh
Der neue Chef der US-Notenbank (Fed), Kevin Warsh, strebt weitreichende Reformen an und will sich künftig weniger konkret zu möglichen Zinsschritten äußern. andere Inflationsmaße zu prüfen und die Bilanzsumme der Zentralbank von 6,7 Billionen Dollar zu verringern. Seine erste Zinssitzung als Vorsitzender findet am 16. und 17. Juni.
25.233-21.855 - 2 der 3
27.725-25.846 - 2 der 3/3
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| Level III - Zyklusanalyse - Zinsen - Euro-Bund-Future |
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Geschrieben von: Inge - 28.05.2026, 11:11 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Im Dunstkreis von seltenen Mehrjahrestiefs
Der folgende Beitrag soll einen ersten Eindruck von der Zyklusanalyse nach Hurst in einer direkten Anwendung vermitteln.
Das komplette Modell werden wir in einem separaten Artikel vorstellen. Das Erlernen der Zyklusanalyse erfordert Zeit und Erfahrung.
Für einen ersten Schritt ist es absolut ausreichend, sich einzuprägen,
- dass wir einen wichtigen Tiefpunkt erwarten,
- dem eine längerfristige Aufwärtsbewegung folgen dürfte. Diese könnte für einen antizyklischen Trade mit längerfristiger Haltedauer genutzt werden.
Für eine konkrete Tradeplanung sollte die Ausbildung des Tiefs abgewartet werden. Erst dann kann ein konkretes Trade-Setup aufgesetzt werden.
Wir beginnen - wie stets - mit den hohen Zeitebenen: in diesem Fall mit einem 3-Monatschart. Neben der Zyklusanalyse ziehen wir neben den uns stets begleitenden klassischen Chartparametern die Elliott-Wellen-Analyse zu Rate.
Hieraus ergibt sich folgendes Bild:
Mit dem bisherigen Allzeithoch im 1. Quartal 2020 beendete der Euro-Bund-Future seine langjährige - mehrere Dekaden währende - Aufwärtsbewegung und befindet sich seit nunmehr 6 Jahren in einem Abwärtstrend.
Die Abwärtsbewegung prägt sich 5-wellig aus und befindet sich in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium.
Aus Sicht der Zyklusanalyse erwarten wir ein sehr langfristiges Tief von mindestens 18 Jahren, das sich im nächsten Quartal ausbilden könnte. (54 Jahre ist die längste Periode in der Zyklusanalyse, sie setzt sich aus 3 jeweils 18 Jahre währenden Teilzyklen zusammen.)
Höhergradige Tiefs sind durchaus mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten - die Streuung ist immens. Dennoch liefern sie für das übergeordnete Bild wichtige Orientierungspunkte. Wenn erwartete Tiefpunkte durch weitere Parameter: hier Elliott-Wellen und Bullische Divergenzen im RSI bestätigt werden, erhöht sich ihre Signifikanz.
Nach der Elliott-Wellen-Theorie ist ein 5-welliger Bewegungsabschnitt eine Einheit, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Gegenbewegung nach sich zieht. Diese Gegenbewegung wird 3-wellig erwartet. Für die Zielermittlung dieser Gegenbewegung nutzen wir die Fibonacci-Retracements sowie Unterstützung und Widerstand.
Die "bullischen Divergenzen im RSI" - das bedeutet, der Indikator bestätigt die laufende Abwärtsbewegung nicht mehr, indem er ebenfalls neue Tiefs ausbildet - hatten wir bereits erwähnt. Hinzu kommt, dass wichtige Tiefs häufig von einem bärischen Sentiment begleitet werden. Die gängigen Sentimentbefragungen für Bonds bestätigen hohen Pessimismus für die zukünftige Preisentwicklung - eine wichtige Information für den antizyklischen Trader.
Der Vollständigkeit halber sei noch die andere Seite der Medaille erwähnt: die Zinsentwicklung.
Wenn die Struktur in einem Renten- oder Anleihenfuture nicht klar erkennbar ist, hilft oftmals ein Blick auf die zugehörige Zinskurve, um mehr Sicherheit zu erhalten bzw. eine Prognose überhaupt erst erstellen zu können. In unserem vorliegenden Fall können wir potenzielle Ziele für das erwartete Ende der aktuellen Bewegung ableiten.
More to come.
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| Ratio-Analyse - Level II |
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Geschrieben von: Inge - 27.05.2026, 17:21 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Auch wenn die Ratio-Analyse eine ganz einfache - aber sehr wirkungsvolle - Technik ist, findet sie auf unserem Level II ihren Platz. Denn Voraussetzung für eine erfolgreiche Anwendung ist eine solide Kenntnis der klassischen Chartanalyse, wie Ihr sie auf unserem Level 1-Training findet.
Was ist die Ratio-Analyse?
Kurz und knackig hier unter diesem Link in unserem Meine-Börse-Wiki:
Ratio-Analyse hilft also bei der Beantwortung der Frage, wie sich zwei Basiswerte zueinander entwickeln und entwickeln werden. Es ist eine sowohl bei privaten wie auch institutionellen Anlegern weit verbreitete und beliebte Methode.
Die Fragestellungen sind zahlreich und breit gefächert.
Beispiele:
Welche Anlageklasse entwickelt sich besser als eine andere?
Welcher Index wird sich künftig besser entwickeln als ein anderer, welche Branche hat die besten Chancen?
Die Bildung des für die Ratio-Analyse erforderlichen Quotienten ist denkbar einfach. Das Ergebnis wird in Linienform dargestellt und nach klassischen charttechnischen Parametern: Trendbruch, Umkehr- und Fortsetzungsformationen, etc. analysiert.
Wichtig ist auch hier der Zeitraum. Das bedeutet, ein Trendbruch, der nach 30 Jahren auftritt, ist signifikanter und - wenn er Bestand hat - in dals einer, der nach 3 Monaten
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| Chartanalyse Edelmetalle: Gold und Silber |
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Geschrieben von: Inge - 20.05.2026, 19:46 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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Gold
Nach einer furiosen Rallye im gelben Edelmetall in 2025 ging Gold im Januar 2026 in eine deutliche Korrektur über, in der bis zu 1/4 des Wertes abgegeben wurden.
Ganze 70% Wertzuwachs konnten zum Jahresultimo 25 verbucht werden. Damit gehörte Gold zu den sog. "most crowded trades" des vergangenen Jahres. Entsprechend hoch war die mediale Präsenz.
Wenn eine solch' dynamische Rallye - temporär, so unsere Annahme - endet, ist es Zeit, einen Blick auf das übergeordnete Bild zu werfen.
Vorweg geschickt noch der Hinweis, dass es sich um ein ultralangfristiges Chart handelt - 1970 - 2026. Entsprechend relativieren sich die eingezeichneten Kursziele, bricht man diese auf jährliche Zuwächse herunter, entsprechend lang auch die Korrekturphasen, in denen mit dem Edelmetall nicht wirklich etwas zu verdienen war.
Festzuhalten bleibt: Auch zum aktuellen Zeitpunkt müssen wir mit einer längerfristigen Korrektur rechnen, bildet Gold doch gerade das Gegenstück zur Korrektur von August 20 bis November 22 aus (s. Chart.)
Erst danach können wir an das verlockende Kursziel von ca. 7.500 USD denken, wobei ein weiterer Zwischenstopp bei ca. 6036 bis 6.323 einzuplanen wäre, dem abermals eine längerfristige Korrektur folgen würde.
Tote Hose? Nicht ganz!
Auch wenn unser Wert - vom unten stehenden Tageschart aus betrachtet - bereits einmal in den möglichen Zielbereich der Korrektur eingetaucht ist, bleibt schon allein aufgrund der oben beschriebenen zeitlichen Komponente die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass es noch einmal zu einem Touchdown mit der Zielzone kommt. Dies könnte eine attraktive Kaufgelegenheit werden, selbst wenn der Kurs nicht sofort dynamisch wieder zu steigen beginnt. Ziele könnten dann mit Hilfe der Fibonacci-Retracements bzw. der Identifikation entsprechender Widerstandsbereiche bestimmt werden. (Beides liegt oftmals gar nicht so weit auseinander.)
Die mögliche Zielzone wurde hier mit Hilfe der Elliott-Wellen-Theorie ermittelt.
Silber
wird häufig noch ein wenig despektierlich als Gold des kleinen Mannes bezeichnet - meint aber, dass für einen Einstieg weniger Kapital erforderlich ist als für den "großen Bruder Gold".
Die Impulsbewegungen sind in beiden Werten ähnlich, - häufig kann man sie als parabolische Rallyes bezeichnen. (Link Wiki). Allerdings ist Silber der marktengere Wert und weist eine deutlich höhere Volatilität auf.
Auch im Silber werfen wir einen Blick auf den ultralangfristigen Chart.
Die eingezeichnete Brüder Hunt-Rallye führte auf einen Hochpunkt bei ca. 48 USD. Sie ist als eine klassische Spekulationsblase in die Börsengeschichte eingegangen. Wer diese Geschichte noch nicht kennt, dem sei nachfolgend verlinkter Wikipedia-Artikel wärmstens empfohlen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Silberspek...BCder_Hunt
Wem es seinerzeit gelang, im unteren einstelligen USD-Bereich einzusteigen - und vor allen Dingen - auch wieder mit vollen Taschen auszusteigen, konnte sich glücklich schätzen. Wer sich aber erst spät mit dem "Silber-Fieber" infizierte und nahe dem Hochpunkt einstieg, musste geschlagene 30 Jahre warten, um sein Geld wiederzusehen. Wer an dieser Stelle glaubte, jetzt endlich die dicken Gewinne einfahren zu können, wurde abermals enttäuscht. Erst nach weiteren 14 Jahren, anno 2025 - gelang es dem Silber, die magische Schwelle bei ca. 50 USD zu durchbrechen und in einer furiosen Rallye sein bisheriges Allzeithoch bei etwa 121 USD im Januar 2026 zu erreichen. Wir sprechen also über eine Zeitspanne von 44 Jahren, in der mit einem klassischen Buy-and-hold-Ansatz (Kaufen und liegen lassen) eine solche Position überwiegend im Verlust gelegen hätte. Die Inflation haben wir an dieser Stelle noch gar nicht in unsere Überlegungen aufgenommen.
Was den weiteren Kursverlauf anbelangt, rechnen wir auch hier mit einer längeren Konsolidierung. In der Spitze betrug die Korrektur ca. 50% vom Höchstwert.
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