Rückblick:
40 Billionen USD - das ist die Zahl, die in der vergangenen Wochen die Märkte bewegte. 40 Billionen USD, so hoch ist die (offizielle) Schuldenlast der Vereinigten Staaten von Amerika. Zugegeben - durchschlagend war die Reaktion der Märkte nicht, so dass die seit Mitte August andauernde Korrektur an den Aktienmärkten nach wie vor als moderat bezeichnet werden kann - und das in der vergangenen Ausgabe skizzierte Stimmungsbild "bullisch und träge" nach wie vor als zutreffend bezeichnet werden kann. US-Finanzminister Bessent kündigte Maßnahmen zur Stützung langlaufender US-Staatsanleihen an, um einen deutlichen Anstieg der Renditen zu verhindern. Der Erfolg? Bleibt abzuwarten.
Deutlicher und temperamentvoller fiel die Reaktion bei Währungen und den Edelmetallen aus. Auch die Kryptowährungen schnellten kräftig nach oben. Die Rallyes bei Gold und Silber wie auch bei Bitcoin erreichten das 38ger Retracement der vorangegangenen Abwärtsbewegung, so dass hier eine Pause einkalkuliert werden muss. (Zur Erinnerung: Oftmals kennzeichnet das 38ger-Retracement einer vorangegangenen Bewegung nicht nur das Ziel für einen sog. Retracement-Trade, sondern ist selbst auch pot. Schaltstelle für den weiteren Kursverlauf)
Zum Dax:
Auch der Dax erreichte nach 7 roten Tageskerzen in Folge am Freitag das 38ger Retracement dieser Abwärtsbewegung. Auch hier passt das Attribut bullisch und träge (zumindest zur Zeit) noch: An den 7 Minustagen gab der Dax gerade einmal 2,5% ab - also im Schnitt ca. 0,35% pro Handelstag. Das ist nun wirklich träge.
Umso spannender wird die Frage, ob die Korrektur trotz angespannter Saisonalität bereits wieder zu Ende ist. In diesem Fall wäre - vorzugsweise nach einem tieferen Hoch - eine Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung zu erwarten. Im bullischen Fall kann weiterhin keine sich dynamisch gen Norden ausdehnende Bewegung abgeleitet werden. Das obere Bollinger Band - s. unten stehendes Chart - mahnt weiterhin zur Vorsicht.
Ausblick:
Dax:
Handelsmarken für die kommende Woche:
nach oben: Gap bei 26.292-358, max. Bereich des bisherigen Allzeithochs bei 26.500-575.
Unterstützungsbereiche:
Die bereits letzte Woche genannten Bereiche behalten bei erneuter Schwäche ihre Gültigkeit:
26.043-26.002+
25.988-923+
25.816 - 777
Hinzu kommt:
25.500 - 400 (bis 25.200) - hier ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Gegenreaktion zu rechnen.
Ein Wort zum Nasdaq 100:
Um erneutes Aufwärtspotenzial freizuschalten, müsste der Nasdaq 100 mindestens die Widerstandszone von 29.548-29.743 überwinden. (38,2% Retracement und 200-Stdn.-Linie bilden einen Kreuzwiderstand.) Das 61,8% Retracement folgt in unmittelbarer Nähe bei 29.841, bevor die 30.000er Marke in Erscheinung tritt.
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Ab dem 9. September will der ehemalige Hedgefonds-Manager Anleihen im Wert von mindestens vier Milliarden Dollar erwerben, doppelt so viele wie zunächst geplant. Das ist eine deutliche Ausweitung eines Programms, das ursprünglich den Handel mit älteren Staatsanleihen erleichtern sollte. Durch die Käufe sollen die Preise für die Papiere mit 10-, 20- und 30-jähriger Laufzeit steigen und die Renditen im Gegenzug sinken.
Bessents Strategie gilt als hochriskant. Das US-Finanzministerium nimmt es mit dem 32 Billionen Dollar schweren Bondmarkt auf, obwohl die Mittel, die Bessent zur Verfügung hat, vergleichsweise gering sind. Entsprechend groß sind die Zweifel an den Finanzmärkten: Viele Investoren glauben nicht, dass er den Kampf gewinnen kann.
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Nvidia - Mi- Crowdstrike und Salesforce
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Enttäuschende Renditepläne schicken die Aktien von Samsung Electronics
Alibaba - Kap.erhöhung
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Die These des zeitlichen Vorlaufs von Indikatorformationen im Vergleich zu den äquivalenten Mustern im eigentlichen Chartverlauf hat sich bei der Spotify-Aktie mustergültig bestätigt: Die positiven Weichenstellungen, die sich zuvor im Indikatorbild angedeutet hatten, sind inzwischen auch im Kursverlauf sichtbar angekommen.
____________________________________________ Markets rallye on smaller ranges/they decline on larger ranges
Small ranges mean, a large explosive move is coming.
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rleichtert reagierte der Markt auf die Nachricht, dass Nvidia für das Geschäftsjahr 2028 ein Umsatzwachstum von 70 Prozent in Aussicht stellt und diese Prognose auf einer angespannten Versorgungslage basiert. Die Nachfrage liegt sogar noch darüber. Auch die Partnerschaft mit AWS wird ausgebaut, bereits das zweite Quartal 2029 rückt in den Blick. Hinzu kommen weiter massiv steigende KI-Investitionen der großen Cloud-Anbieter.
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Dax: Optionsmarkt für den September-Verfall eher für eine Abrechnung unterhalb von 26.500 Punkten.
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25.914,11 Punkten nicht unterboten werden sollte, gilt, dass ein Kursanstieg bis 27.150-27.220 Punkten zu erwarten ist. Anschließend sollte, vor einem weiteren Kursanstieg in Richtung 28.230-28.615 Punkten, Unterstützung im Kursbereich von 26.705 Punkten bis 26.315 Punkten gefunden werden.
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S&P500: Auf Basis der Daten seit 1945 legt das Aktienbarometer nach einem positiven Q3 in den letzten drei Monaten um 3,8 % zu – bei einer Trefferquote von 84 %. Letzteres würde sehr gut zum traditionellen Ablaufmuster des US-Zwischenwahljahres passen, welches eine früh einsetzende, dynamische Jahresendrally im 4. Quartal nahelegt.
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Dax:
Der obigen Kursgrafik ist zu entnehmen, dass mit dem letzten Hochpunkt bei 26.573,50 Punkten nur die Hälfte des möglichen Aufwärtsziels erreicht wurde.
Die vollständige Kurszielzone verläuft von 28.230 Punkten bis 28.615 Punkten.
Ein vorheriges Kursziel liegt bei 27.220 Punkten.
Wir machen hieraus eine Kurszielzone bei 27.150–27.220 Punkten.
Von 26.245 Punkten bis 26.504 Punkten verläuft eine Widerstandszone. Mit dem gestrigen Tageshoch bei 26.466,76 Punkten wurde dort Widerstand gefunden.
Aktueller Tradingplan:
Solange das Korrekturtief bei 25.914,11 Punkten nicht unterboten werden sollte, gilt, dass ein Kursanstieg bis 27.150-27.220 Punkten zu erwarten ist. Anschließend sollte, vor einem weiteren Kursanstieg in Richtung 28.230-28.615 Punkten, Unterstützung im Kursbereich von 26.705 Punkten bis 26.315 Punkten gefunden.
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Rückblick:
Träge und bullisch - so lässt sich das Geschehen der letzten Handelstage an den Kapitalmärkten zusammenfassen.
Im Xetra-Dax wurden neue Allzeithochs erreicht - die Handelsspanne der gesamten Woche bewegte sich allerdings gerade einmal in einer Amplitude von einem guten Prozent. Das neue Allzeithoch von 26.573 lag dementsprechend auch nur knapp 130 Punkte über dem Allzeithoch der Vorwoche (26.445). Und entsprach damit recht exakt den in der Vorwoche formulierten Erwartungen (s. dort). Das obere Bollinger Band befindet sich mit 26.396 Punkten immer noch unter dem Schlusskurs von Freitag. 3 rote Tageskerzen in Folge - wenn auch in enger Handelsspanne - betonen ebenfalls, dass der Sprung auf neue Allzeithochs erst einmal verarbeitet werden möchte.
Auch die US-indizes blieben bullisch - der Nasdaq 100 konnte die 30.000er Marke zurückerobern, im S&P500 gab's neue Allzeithochs.
Ausblick:
Aus dem oben Gesagten lässt sich auch für die kommende Woche keine dynamische Bewegung gen Norden ableiten. Vielmehr deutet einiges auf eine Pause oder leichte Konsolidierung. Politische Störfeuer - interessant ist nach wie vor der Ölpreis - sind jederzeit einzukalkulieren und könnten auch für größere Unruhe sorgen.
Bis dahin sind folgende Handelsmarken zu nennen:
Auf der Oberseite sollten der Bereich um 26.685 bis 26.825 für die nächste Haltestelle sorgen, bevor ggf. die 27.000er Marke angesteuert wird.
Unterstützungen sind eng gestaffelt:
26.360-26.319/284 bis 231
26.088-112 sollten möglichst nicht unterschritten werden, um eine direkte Fortsetzung der Aufwärtsbewegung nicht zu gefährden.
Darunter liegt schon der alte Ausbruchsbereich mit den kurzfristig erreichten 25.900 Punkten sowie der Zone bei ca. 25.800-25.700.
Xetra-Dax im Tageschart
Im Nasdaq 100 warten nach oben: 30.425-30.500. Darüber ist der Weg frei bis zum Allzeithoch aus dem Juni bei 30.758.
Unterstützung bieten: 29.954, 29.779 und 29.479. Ein nachhaltiger Rutsch unter 29.200-29.000 sollte vermieden werden.
Der S&P500 sollte sich weiter über dem wichtigen Fibo-Cluster bei 7.766 festigen.
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Ab dem 5. Oktober will die Terminbörse CME zusammen mit dem Datenanbieter Silicon Data zwei Futures auf die Mietpreise von Nvidia-Chips einführen, vorausgesetzt, die Regulierung ist bis dahin geklärt. „Rechenleistung ist die Währung des KI-Zeitalters geworden“, sagt CME-Manager Peter Keavey. Nutzen könnten das Instrument Hyperscaler wie Google oder Amazon ebenso wie Neocloud-Anbieter und KI-Firmen, die sich gegen Preisschwankungen absichern wollen. Was Anleger über die neue Assetklasse wissen sollten.
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Mi
U.S. Treasury dept. – it intends to increase its buybacks of long-term Treasury debt which immediately sent government benchmark bond yields lower,
_40 Billione USD_____Verschuldung___________________________________________________________________________________________
Dax - x-seq-Ziele - großes Muster:
1/4 - 25.529
1/2 - 24.764
3/4 - 23.985
1/1 - 23.230
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Rückblick:
Und wieder ist es geschehen: die erneute Aussicht auf eine Beilegung des Konflikts in Nahost war gleich zu Wochenbeginn der willkommene Anlass für einen Turnaround bzw. Push an den Märkten: Nasdaq 100 und S&P500 hatten - wie letzte Woche berichtet - jeweils auf Wochenbasis eine Hammerkerze ausgebildet, der Dax bekam den nötigen Schub(s) für ein neues Allzeithoch incl. der Eroberung der 26.000er Schwelle.
Eine große grüne Wochenkerze im heimischen Index ist die Folge. Gleichzeitig mahnt das Erreichen des oberen Bollinger Bandes (vgl. gelb gestrichelte Linien für zwei ähnliche Konstellationen in jüngerer Vergangenheit im u.a. Chart), daß eine Pause jederzeit möglich bzw. das direkte Anschlusspotenzial erst einmal begrenzt erscheint. Ein bißchen Luft nach oben ist aber noch auszumachen. Die nächsten Ziele sind 26.917 und mittelfristig 27.778.
Zu einer gewissen Zurückhaltung mahnt die Saisonalität, gelten die Monate von August/September bis sogar Oktober eher als schwach.
Dennoch bleibt: Solange der Dax sich über den alten Ausbruchsmarken (26.000 Punkte, 25.700-25.900 Punkte) halten kann, wird die direkte Fortsetzung der Reise nach Norden favorisiert.
US-Märkte:
Die US-Märkte - S&P 500 und Nasdaq 100 - boten gleich zwei Highlights in dieser Woche: Zum einen der direkte Durchmarsch zum 78,6% Retracement - nach 9 Wochen Korrektur, die allerdings noch nicht abgeschlossen sein muss, und zum anderen der Sprung des S&P 500 auf ein neues Allzeithoch.
Dieses Allzeithoch ist umso bedeutender - sollte es sich als nachhaltig erweisen - weil es gleichzeitig den Sprung über eine mehrfache Fibonacci-Widerstandszone bezeichnet. Widerstände in einem Bereich, den der Kurs noch nie berührt hat? Ja, genau, Fibonacci-Projektionen in sog. uncharted Territory zeigen wichtige Widerstände und damit potenzielle (zumindest) temporäre Wendepunkte, also auch Kursziele, an denen es sich lohnen kann, etwas Geld vom Tisch zu nehmen. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr demnächst im Level-III-Training hier auf meine-börse.de.
Im angefügten Chart gut zu sehen ist:
- die im Konsolidierungsmuster ansteigenden Tiefs (higher lows),
- die Reversalkerze der vorvergangenen Woche
- und natürlich die große grüne Wochenkerze der letzten Handelswoche.
Und zum Schluss: Wie sich das neue Kursziel von 8.000 Punktenaus der Höhe der Korrekturformation ableiten lässt. Das Kursziel gilt, solange der S&P500 sich oberhalb der Ausbruchzone halten kann.
Ausblick:
Unsere Erwartung ergibt sich bereits aus dem oben Gesagten. Wir erwarten, dass die Indizes die begonnene Bewegung - ggf. nach kurzer Pause fortsetzen werden, es sei denn, der Konflikt in Nahost...
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KI, Robotik, Drohnen und Satellitentechnik, Gentech(Krypto
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ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich denke bei dem Wort „Kreislaufwirtschaft“ an etwas Gutes, weil Nachhaltiges. Produkte und Rohstoffe werden repariert oder recycelt. Wenn Analysten mit Blick auf Nvidia vom „zirkulären Wirtschaftsprinzip“ sprechen, meinen sie Geschäfte, die nicht verboten sind, aber viele Fragen aufwerfen.
Nvidia-Chef Jensen Huang versteht es, gewaltige Summen zu mobilisieren. Am Montag gab der Chiphersteller bekannt, sich mit einigen der größten US-Finanzkonzerne zu verbünden, um 500 Milliarden Dollar für den Ausbau von KI-Infrastruktur einzusammeln. Bis zu 125 Milliarden Dollar davon plant Nvidia selbst abzusichern.
Dieser Megal-Deal reiht sich in eine Vielzahl von Nvidias Geschäften innerhalb des KI-Ökosystems ein. Wie kaum ein anderer Konzernchef beteiligt sich Huang dabei mit hohen Summen an Kunden und Lieferanten, sichert sich Abnahmeverträge und finanziert den Aufbau neuer Rechenzentren. Der Finanzdienst Bloomberg bezifferte das Volumen dieser Geschäfte zuletzt auf mehr als 750 Milliarden Dollar. Das Kalkül: Wer Nvidia-Geld annimmt, kauft Nvidia-Chips. Naveen Chhabra vom Analysehaus Forrester nennt das: „Eine Hand wäscht die andere.“
Experten warnen, die Geschäfte könnten die tatsächliche Chipnachfrage verzerren. Sollte die KI-Blase platzen, würden diese Strukturen entstehende Verluste vergrößern. Huang weist das zurück. Zweifel an der Nachhaltigkeit der Kreislaufdeals bleiben.
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Berichtssaison im Dax abgeschlossen -
13,5 Prozent
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Siemens liefert Kühlung und Energieverteilung für Rechenzentren, Merck Spezialmaterialien für die Chipproduktion, Infineon Leistungshalbleiter für die Stromversorgung und DHL fliegt Server durch die Welt.
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Rechenleistung: Der neue Rohstoff + handelbar über Futures
Es war der Mega-Deal der Woche: Nvidia und das Who's who der Wall Street wollen Rechenleistung in Finanzprodukte verpacken und am Kapitalmarkt handelbar machen. Damit wird Künstliche Intelligenz zum Rohstoff, ähnlich wie Öl. Das Modell soll den USA helfen, neue Quellen für den gewaltigen Finanzierungsbedarf von KI zu erschließen und die Risiken auf eine breite Investorenbasis zu verteilen.
Das Modell funktioniert ähnlich wie hypothekenbesicherte Wertpapiere. Rechenzentren nehmen Kredite auf, kaufen damit Nvidia-Chips, vermieten die Rechenleistung weiter und bedienen daraus Zins und Tilgung. Die Forderungen werden gebündelt, in Tranchen geschnitten und an Pensionsfonds und Versicherer verkauft.
Doch es gibt Risiken. Investor Michael Burry gehört zu den schärfsten Kritikern des neuen Finanzierungsmodells. Er warnt vor einer gefährlichen Parallele zur Finanzkrise 2008 und zum Enron-Skandal: Die neuen Finanzprodukte könnten undurchsichtige Risiken verschleiern. Burry hatte in der Finanzkrise gegen die hypothekenbesicherten Papiere gewettet und war damit berühmt geworden. Nun wettet er gegen den KI-Boom.
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40 Stdn. pro Jahr(?) mit Parkplatzsuche
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Rückblick
Eine ereignisreiche Handelswoche liegt hinter uns.
Das Fed-Meeting am vergangenen Mittwoch brachte keine neuen Erkenntnisse. Der Zinssatz blieb erwartungsgemäß unverändert.
Dominierende Ereignisse waren der fortgesetzte sich beschleunigende Abverkauf im Chip-Segment, wo der südkoreanische Kospi in der Spitze bis zu 42% unter seinem Allzeithoch vom 22.6. notierte, um am Freitag um spektakuläre 18% zu steigen. Übrig bleibt eine Wochenkerze mit langer Lunte und zwar rotem, aber kleinem Kerzenkörper - eine sog. Hammerkerze, die möglicherweise eine Gegenbewegung einleitet. Trotz dieser Achterbahnfahrt blieb der Index - auf das Jahr 2026 bezogen - stets im grünen Bereich.
Spektakulär auch die Ergebnisse zweier Big Techs:
Microsoft legte nach Zahlen im Donnerstagshandel um bis zu 15% zu, während Zweifel an Metas KI-Strategie den Titel um ca. 10% in die Tiefe schickten. Am Freitag wiederholte sich das zweigeteilte Bild - dieses Mal waren Amazon + 15% und Apple mit bis zu - 10% die Protagonisten. In der Regel sind die Unternehmen mit der weltweit höchsten Marktkapitalisierung eher schwerfällig in ihren Bewegungen - ein Move von 15% ist da eher die Ausnahme. Im Fall von Microsoft könnte damit eine einjährige Konsolidierungsphase ihr Ende gefunden haben. Und Amazon notiert nur wenige Dollar unter seinem Allzeithoch.
Auf Indexbasis soll noch ein Blick auf die Monatskerzen folgen: Im Tech-Bereich dominiert die Farbe rot, auch der S&P500 produzierte eine rote Kerze, die an einen sog. Doji erinnernd viele Fragen offen läßt. (Remember: Doji kleiner Kerzenkörper, d.h. geringe Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs signalisiert Unsicherheit oder Unentschlossenheit.)
Auf Wochenbasis jedoch sind bei Nasdaq 100 und S&P500 Umkehrkerzen zu verzeichnen.
Und unser Dax? Er schaffte es bis auf wenige winzig kleine 9 Pünktchen bis an sein bisheriges Allzeithoch bei 25.900, fiel von dort jedoch leider recht kraftlos um gute dreihundert Punkte zurück. Die letzte Entschlossenheit für einen nachaltigen Ausbruch ist leider noch nicht zu erkennen.
Ausblick
Die spannendste Frage in den kommenden Tagen wird sein, ob der Techbereich das Vorwochentief halten kann und - falls ja - wie. Eine Seitwärtsbewegung, eine sich hinziehende Bodenbildung oder doch noch eine kleine Bärenfalle nach unten?
Zur Erinnerung: Unser Basisszenario mit einem möglichen Tief in der zweiten Augusthälfte bleibt bestehen. Eine zwischengeschaltete Erholung ist da kein Widerspruch. Nach den Big-Tech-Quartalsberichten - traditionell dem Höhepunkt einer jeden Berichtssaison fehlen ein wenig die Impulse. Und auch saisonaler Rückenwind - Stichwort: Urlaubszeit/rückläufige Liquidität - ist eher nicht auszumachen. Nichtsdestotrotz die wichtigsten Handelsmarken am Beispiel des Nasdaq 100:
Über dem Freitaghoch bei 28.606 bietet die Gapunterkante bei 28.721 den nächsten Widerstand, bevor bei knapp 29.000 eine ganze Reihe früherer Hochs und Tiefs ein wahres Bollwerk an Widerständen zu überwinden wäre incl. des bisherigen Abwärtstrends. Hier ist eine Pause hochwahrscheinlich.
Nach unten bieten die Retracements und Unterstützungen bei 27.795/27.729 und 27.607 Halt.
Falls erneuter Abwärtsdruck aufkommt, befindet sich bei 26.00 sowie 25.400-25.800 das nächste Unterstützungsband.
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SpaceX-Quartalszahlen am Dienstag Nasdaq - Ziele
5-31.437-31.907
3 -30.777-31.907
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ext. - 5-ext. 31.437-31.907
3 ext. -32.505-332.750
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S&P 500 - neues ATH-Korrekturformation
7795/7.950/8095/8607 - 1 der 3=3 der 3
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______________________________________________________ Big Tech
diese Zahlen stark verzerrt. Vor allem unrealisierte Buchgewinne auf KI-Unternehmensbeteiligungen wie SpaceX und Anthropic lassen die Bilanzen von Alphabet und Amazon nach oben steigen. Bereinigt um diese Effekte fallen die Nettogewinne im Extremfall um bis zu 60 Prozent niedriger aus.
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Frei US-Arbeitsmarkt
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SpaceX um 6,1 Prozent zu. Damit trotzte das Raumfahrtunternehmen den Erwartungen, dass das Ende der Sperrfrist für Frühinvestoren zu einem Ausverkauf führen würde. Am Vortag hatte die Aktie allerdings im Zuge von Gewinnmitnahmen fast 14 Prozent verloren.
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Dax - 26.899 - nächstes Ziel//nachhaltiges Unterschreiten - 26k u. ins. 25.800-700 als alte Ausbruchsmarken+ 61,8RT 25.740: obere Begrenzun BB im Wochenchart erreicht
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Stoxx - Finanzwerte
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Gold
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Erneute Eskapaden in Südkorea - Regierung verschärft Regulierung. z.B. Handel mit gehebelten ETFs
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Silber:
volumenstarken Bereich um 70 US-Dollar, wo zugleich der 200-Tage-Durchschnitt verläuft. Ein klassisches Bull-Papier für steigende Kurse ist die WKN JU5LMT mit Hebel 3.
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Schwacher US-Arbeitsmarkt: sinkt im Juli um 23.000 Stellen und verfehlt damit deutlich die Erwartung von 80.000 neuen Jobs.
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Rückblick:
Irgendwann schlägt er dann doch wieder durch - der Nahost-Konflikt. Wer sich mit den Charts der Ölsorten Brent Crude-Oil bzw. West Texas Intermediate Crude Oil auskennt - konnte beobachten wie sich die Preise seit Anfang des Monats dynamisch nach oben bewegten - in der Spitze bis zu 36%. In der Sprache der Fibonnacci-Relationen erreichten die Kurse recht exakt das 61,8% Retracement der Abwärtsbewegung vom 24. April bis Ende Juni.
In der Folge stiegen die Inflationsbefürchtungen wieder deutlich an - auch die EZB deutete die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung an.
Hinzu kamen die glänzenden Zahlen von Alphabet - die Marktreaktion fiel mit knapp 7% Kursabschlag jedoch verhalten aus. Die mittlerweile hinlänglich bekannte Befürchtung, dass sich die gigantischen KI-Investitionen nicht rechnen könnten, scheint neben anderen Belastungsfaktoren - Liquiditätsverknappung in den Kapitalmärkten auf grund der Mega-Börsengänge von Space X und SK Hynix sowie rekordverdächtig hoher Neuemissionen von Unternehmensanleihen (mehr als 300 Mrd. USD in 2026) - Kaufimpulse von Investoren zu dämpfen.
Dennoch deutet sich zum Wochenende ein kräftiger Rebound an - besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen von Dax-Schwergewicht SAP stützen den heimischen Leitindex, der nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch mit neuen ATHs in seine zähe Range zurückgekehrt ist. Die im vergangenen Wochenausblick genannten Marken: das 38ger Retracement bei 25.133 Punkten sowie das 50ger Retracement bei 25.279 Punkten, das mit der Oberkante des Gaps vom 8. Juli einen kleinen Kreuzwiderstand bildet, wurden erreicht. Der Kreuzwiderstand jedoch wirkte als Bremse und beendete vorerst den Rücklauf. Übergeordnet bleibt das Chartbild jedoch bullisch - und auch ein weiterer Versuch mit der Möglichkeit, das Gap zu schließen, bleibt somit vorstellbar. Mit einem nachhaltigen Ausbruch nach oben rechnen wir zur Zeit allerdings nicht.
Space X
Ein heftiger Kursabschlag von über 14% bei" Elon Musk's" Tesla lenkt den Blick automatisch auf Space X, die zweite Wirkungsstätte des Herrn Musk.
Dort entwickelt sich das von uns in früheren Beiträgen skizzierte typische "IPO-Szenario". Nach diesem Szenario folgt einer "feurigen" hochdynamischen Einstiegsphase in den Aktienmarkt eine Phase der Preisfindung und der Entwicklung eines "normalen" Handels, die sich sehr, sehr lange hinziehen kann.
Ausblick:
Auch die kommenden Woche dürfte noch nicht von sommerlicher Ruhe gekennzeichnet sein. Im Gegenteil: Sowohl das Fed-Meeting am
29. Juli - es wird überwiegend mit einer erneuten Zinspause gerechnet - als auch die am gleichen Tag nach Börsenschluss veröffentlichten Quartalszahlen von Microsoft und Meta dürfen als kursbewegend angesehen werden. Mit Amazon und Apple folgen einen Tag später am 30.7.26 die Zahlen zweier weiterer Schwergewichte. Die Big-Tech-Ergebnisse bilden traditionell den Höhepunkt der Berichtssaison. Wir dürfen gespannt sein.
Unserem Basisszenario, in dem ein wichtiger Tiefpunkt im August erreicht werden sollte, geben wir einem direkten Anstieg gegenüber nach wie vor den Vorzug. Dennoch kann zuvor ein Ausflug nach Norden durchaus stattfinden.
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grundlegende Reform der US-Notenbank eingeleitet. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der Modernisierung der Inflationsmessung, um veraltete Regierungsdaten und nicht mehr repräsentative Umfragen durch innovative, präzisere Quellen zu ersetzen. Experten wie Morgan-Stanley-Manager Jim Caron stützen diesen Kurs und verweisen auf bestehende Messfehler sowie notwendige Echtzeit-Informationen.
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Fed: Inflationsgefahren
Kospi - -38% unter Hoch vom 22.6.
Microsoft: +3 %nachbörslich
Meta: -6% nachbörslich
Dow Jones - 4 rote Wochenkerzen im Juli, -2,2% Tagesverlust
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Workday - Bsp.
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Siemens Energy - Topsbildung?
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Nasdaq - Topbildung im Rückblick
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PCE-Index
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Zwischentief - Anfang August/ Tief - late August/mid-September
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e Ausgabe von
europäischen Gemeinschaftsschulden, bei denen dann,
wie schon bei den 806,9 Mrd. € New-Generation-EU
Ausgaben, die Hauptlast auf Deutschland entfällt (davon
338 Mrd. € als nicht rückzahlbare Geschenke)
Rückblick:
Unser in der vergangenen Woche vorgestelltes Basisszenario hat an Wahrscheinlichkeit gewonnen. Zwar wird in der vor uns liegenden Handelswoche mit einer Gegenbewegung gerechnet, ein Ende der Korrektur bleibt das z.Zt. weniger wahrscheinliche Szeanrio.
Lange rote Wochenkerzen und z.Zt. zweistellige Kursverlsute in Asien - im unmittelbaren Anschluss an die Zweitplatzierung von SK Hynix an der Nasdaq - kennzeichneten das Bild. Unser heimischer Index - im bisherigen Jahresverlauf bekannterweise eher durch Underperformance am besten beschrieben - hielt sich in diesem Umfeld mit einer Handelsspanne von rund 600 Punkten recht stabil.
Sollte vor der erwarteten Rücklaufbewegung noch ein weiteres Tief "erforderlich" sein, so wäre der Bereich um 24.561 ein mögliches Sprungbrett. Ziele wären die Retracements der Abwärtsstrecke vom Allzeithoch bei 25.900 bis zum Freitagstief bei 24.651 (gleichzeitig Gap Close der Ende Juni gerissenen Aufwärtslücke): das 38ger bei 25.133, das 50ger bei 25.279, das durch die Oberkante des Gaps vom 8. Juli einen kleinen Kreuwiderstand bildet. Die Oberkante dieses Gaps bei 25.475 bietet zusammen mit dem 61ger Retracement und der ehemalgen Ausbruchsmarke bei 25.507 einen weiteren markanten Rücklaufbereich.
Die Zahl der vergangenen Woche war jedoch kein Inflationsdatum, kein Übernahmeangebot und auch keine neue Kreditsumme zur Finanzierung von KI-Investitionen, nein es war die Anzahl der von der Vermögensverwaltung des US-Präsidenten getätigten Trades. Nach diesen Gerüchten sollen mehr als 21.000 Börsendeals für Mr. Presidents Portfolio getätigt worden sein.
Ausblick:
Dem EZB-Entscheid am kommenden Donnerstag wird kein marktbewegender Einfluss beigemessen, das Zinsniveau sollte unverändert bleiben.
Ein Lackmustest in der kommenden Woche werden die Zahlen von Alphabet sein, die am Mittwoch nach Börsenschluss vorgelegt werden. Die Zahlen werden aller Voraussicht nach sehr gut ausfallen, entscheidend wird wie bei allen Unternehmensergebnissen der letzten Wochen die Reaktion der Marktteilnehmer darauf sein. Angesichts der läufenden Korrektur könnten bereits Schlussfolgerungen möglich sein, wie stark sich das überhitzte Sentiment bereits abgekühlt hat.
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An der US-Technologiebörse Nasdaq können Wertpapiere ab Dezember werktags 23 Stunden lang gehandelt werden. An der US-Börse Cboe ist dies für ausgewählte Aktien seit vergangener Woche möglich. Im Mai startete die CME einen durchgehenden Handel für Terminkontrakte auf Kryptowährungen. Die New York Stock Exchange (Nyse) hat die Genehmigung für eine Ausweitung der Handelszeiten auf 22 Stunden erhalten.
Börsenprofis sehen diesen Trend jedoch kritisch. Sie warnen unter anderem vor größeren Kursausschlägen durch die geringeren Umsätze in den Nachtstunden.
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Insider: TSMC will Chip-Preise ab 2027 um bis zu zehn Prozent erhöhen
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Alphabet -3% nach Zahlen
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27.07.: Beim Börsengang heute morgen sind die Aktien von Chinas größtem Chiphersteller CXMT am Shanghaier Star Market um rund 472 Prozent gestiegen. Mit Einnahmen von umgerechnet rund 9,8 Milliarden Dollar ist dies der zweitgrößte Börsengang Chinas nach der Agricultural Bank of China im Jahr 2010.
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Der japanische TOPIX Index umfasst derzeit 1.638 Aktiengesellschaften laut den offiziellen Factsheets der Japan Exchange Group (JPX). Je nach konkreter Handelsplattform oder Fondszusammensetzung schwankt die Zahl der getrackten Einzelwerte im breiten Markt zwischen rund 1.600 und über 2.000 Titeln.
Comdirect
+2
Aufgrund einer großen Indexreform der Börse Tokio ab Oktober 2026 soll die Auswahl zukünftig schrittweise auf etwa 800 bis 1.000 besonders liquide Werte reduziert werden.
日本取引所グループ
+1
Möchten Sie mehr über die anstehende Indexreform ab Oktober 2026 erfahren?
Suchen Sie nach den größten Einzelwerten (wie Toyota oder Sony) im Index?
Interessieren Sie sich für den Unterschied zum Nikkei 225?
_______________________________________________________________________________________ Treasuries: there is a compelling contrarian bullish setup in bonds (cheap valuations, bearish sentiment, very light allocations/positioning), but still awaiting the macro/technical confirmation.
____________________________________________________________________ Crypto Clarity Act
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Nicht nur im Alltagsleben, sondern auch an der Börse schlagen sich Sommerhitze und Urlaubszeit nieder. Diese Zeit wollen wir nutzen, um einige Langzeit-Chartanalysen zu erstellen.
Nur zu gerne geraten in der Hektik des Alltags die längerfristigen Perspektiven aus dem Blickfeld. In der Sprache der Charttechnik heisst dies: der Blick auf Wochen- und Monatschart - auch ein Blick auf die ganz große Perspektive in Form von Quartals- oder 12-Monatschart - gerade bei wichtigen Richtungsentscheidungen kann sehr hilfreich sein.
Im heutigen Beitrag möchten wir zeigen, wie mit den grundlegenden in Level 1 vorgestellten charttechnischen Analysetools bereits Szenarien für zukünftige Kursverläufe erstellt werden können. Als Beispiel stellen wir den BASF-Chart vor.
Die Ausgangslage:
Im Jahr 2018 - also bereits vor acht Jahren - erreichte der Chemie-Titel sein bisheriges Allzeithoch bei knapp 100 €. Es folgte eine zweijährige scharfe Abwärtsbewegung, in der in der Spitze bis zu 60% Kursrückgang zu verzeichnen waren. Damit wurde das 38ger Retracement der gesamten Aufwärtsbewegung seit dem Jahr 1993 erreicht.
Seit 2020 hat sich eine Schiebezone ausgebildet, bei 37-38 € ausgebildet.
Rückblick:
Die Skepsis bzgl. des Dax-Ausbruchs aus der vergangenen Woche erwies sich als berechtigt. Am Montag erreichte der Index noch einmal ein neues Rekordhoch auf 25.902 Punkte (ca. 40-60 Punkte über den von uns angegebenen Kurszielen) - im Anschluss folgte ein zweitägiger Rückgang um ca. 1.000 Punkte. Seitdem erfolgt ein Rücklauf in die Retracements, wobei das 38ger Retracement bei 25.234 noch nicht wieder erreicht werden konnte. nicht weit von hier verläuft die Unterkante des in der Abwärtsbewegung gerissenen Gaps bei 25.280 Xetra-Dax-Punkten.
Nachzutragen ist, daß seit dem 29. Juni Alphabet im Dow Jones die Verizon-Aktie ersetzt hat. Damit sind mit Apple, Amazon, Microsoft und Nvidia insgesamt 5 Tech-Schwergewichte im Dow Jones vertreten.
Am Freitag schliesslich startete der südkoreanische Chipkonzern SK Hynix sein Börsen-Listing an der Nasdaq. Der Ausgabepreis lag bei 149 USD, der Erlös bei 26,5 Mrd. USD. 26,5 Mrd. bezeichnet den höchsten Erlös, den jemals ein ausländisches Unternehmen an einer US-Börse erzielt hat. SK Hynix gehört neben Samsung zu den beiden tragenden Säulen des südkoreanischen Leitindex Kospi.
SK Hynix im Tageschart - südkoreanische Börse
SK Hynix - Erster Handelstag an der Nasdaq
Das am Mittwoch veröffentlichte Fed-Protokoll unterstrich die Entschlossenheit des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh, die Inflation konsequent zu bekämpfen.
Ausblick:
Sollte es dem Dax gelingen, die Abwärtskurslücke bei ca. 25.500 Punkte zu schließen, hätte er gleichzeitig einen Rücklauf an das Ausbruchsniveau und das alte Allzeithoch bei 25.507 vollendet. Im bullischsten Fall stünde nach einer Atempause der erneute, direkte Angriff auf die 26.000 auf der Tagesordnung. Hier wäre die Unterstützung durch die US-Indizes allerdings zwingend, so dass dieses Szenario nicht unser Favorit ist. Hintergrund: zeitlich bräuchten die US-Indizes noch etwas Luft, um die kräftige Frühjahrsrallye noch etwas ausbalancieren zu können und "Kraft" für den nächsten Aufwärtsschub sammeln zu können. In unserem Basisszenario bilden die Indizes im August ein wichtiges Tief aus. Die Chartbilder sind allerdings übergeordnet nach wie vor bullisch, so dass auch das Alternativszenario eines direkten Ausbruchs im Hinterkopf behalten werden muß.
Wichtigste Konjunkturdaten in der kommenden Woche sind der Consumer Price Index (CPI) am Dienstag und der Erzeugerpreisindex (PPI) am Mittwoch.
Am Dienstag eröffnen die US-Banken den neuen Berichtszyklus an den US-Börsen.
Außer Morgan Stanley - 15.7. - öffnen Bank of America, Citibank, Goldman Sachs, JP Morgan und Wells Fargo am 14. Juli ihre Bücher.
Big Tech - der jeweilige Höhepunkt einer Berichtssaison greift erst ab Ende des Monats in das Geschehen ein.
Einen Vorgeschmack gibt am Donnerstag Taiwan Semiconductor Manufacturing. Mit Spannung darf beobachtet werden, wie die zweifellos sehr guten Zahlen von den Investoren aufgenommen werden.
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Mercedes-Benz hat in seinem Pre-Close Call vor den Quartalszahlen am 28. Juli den Jahresausblick bestätigt .
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CPI - 3,5 Prozent statt 3,8%
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Gewinnwarnung - IBM -18% - 25%
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SK Hynix geht es dagegen um 5,3 Prozent abwärts+ Kospi
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Südkorea - BIP + 3%___-
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Eine Vermögenserklärung nährt den Verdacht. Demnach macht Trump mehr als 21.000 Börsendeals.
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Sentiment:
Bank of America - Fondsmanagerumfrage
Warnsignal für die Aktienmärkte gelten kann. Die Fondsmanager bauten ihre Barreserven weiter ab: Die durchschnittliche Cashquote fiel von 4,1 auf 3,6 Prozent des verwalteten Vermögens und erreichte damit laut BofA-Umfrage ein „extrem niedriges“ Niveau.
Niedrige Cashquoten gelten als Kontraindikator. wenig Kapital, um mit Käufen die Kurse weiter nach oben zu treiben.
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Übungen für die Sommerflaute - BASF - Level II
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Phänomen der letzten Wochen:
Samsung, Abverkauf SK Hynix, TSMC - vorläufigen Umsatzzahlen von TSMC zeigten erneut eine steigende Dynamik gegenüber den Vormonaten. - schwache Reaktion -5%-> Markt braucht Pause..s.u.: Ausweitung um weitere 100 Mrd. USD: Lt. Bloomber noch nicht offiziell. Insgesamt 265 Mr. USD.
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Alle Gaps - außer Nasdaq 100 (?) - wurden bisher geschlossen.
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Space-X unter Ausgabepreis - 132,50 USD -> s. auch Vorwoche
Ab August können zahlreiche Altinvestoren ihre Anteile veräußern. Diese Konstellation lockt derzeit offenbar Leerverkäufer an.
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Do - schwach: Nikkei, Kospi Frei auch
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Fed-Ende des Monats
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American Association of Individual Investors (AAII) ist die Zuversicht der US-Privatanleger die zweite Woche in Folge deutlich gestiegen. 44,9 % der US-Privatanleger sind derzeit optimistisch. Damit ist das Bullenlager aktuell deutlich größer als das der Bären. Deren Anteil liegt mit nur 32,9 % auf dem niedrigsten Stand seit Anfang Februar. In den Wochen danach vollzog der S&P 500 seine Frühjahrskorrektur.
Die erste Zinserhöhung der koreanischen Notenbank seit dreieinhalb Jahren belastete insbesondere Technologiewerte. Samsung Electronics verlor rund acht Prozent, SK Hynix sogar elf Prozent. Gleichzeitig setzte TSMC mit dem fünften Rekordquartalsgewinn in Folge einen positiven Kontrapunkt.
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Unterschied seasonality und cycles
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"Liquiditätverzehr" durch hohe Anzahl und hohe Summen -> Unternehmenskredite (Ca. 650 Mrd. in 2026.)
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Rückblick - endlich - er hat's getan:
Die wichtigste Nachricht aus deutscher Sicht ist für uns Börsianer sicherlich das neue Allzeithoch im Dax nach einem Jahr mit oftmals zähem Ringen - unterbrochen von volatilen Hakenschlägen. Erst danach folgt das Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und der Rücktritt des Bundestrainers.
Zum Wochenschluss liegt der Dax mit 25.779 Zählern ca. 270 Punkte oder rund 1% über seinem bisherigen Allzeithoch bei 25.507 und hinterlässt eine große grüne Wochenkerze. Somit steht die spannendste Frage für die kommenden Woche schon fest: Kann sich der Dax dauerhaft in dieser Höhenluft behaupten oder muss er sich erst ein wenig z.B. durch eine Seitwärtsbewegung akklimatisieren.
Für alle Fälle: Mögliche nächste Ziele auf der Oberseite sind bei 25.844/863 zu finden, bevor die runde 26.000er Marke lockt. Unterstützungsbereiche auf der Unterseite liegen bei 25.000 bis 25.200. Tiefer sollte der Dax in den nächsten Tagen möglichst nicht fallen, um einen nachhaltigen Ausbruch für sich in Anspruch nehmen zu können.
Die erste Abbildung zeigt den Dax im Wochenchart:
Die zweite Abbildung - Xetra-Dax im Tageschart -mahnt uns ein wenig zur Geduld. Die Freitagskerze befindet sich fast vollständig außerhalb des Bollinger Bandes. -> Link. Dieser beliebte Indikator zeigt uns, dass der Kurs zu schnell zu weit gestiegen ist und das unmittelbare Aufwärtspotenzial begrenzt ist. Für Nicht-Investierte also kein günstiger Einstiegspunkt. Im Chart sind ähnliche Konstellationen markiert. Schaut sie Euch an!
Hinzu kommt, dass der Dax an einer 1,618ter Extension knabbert.
Ganz anders das Bild in den USA. Der Dow Jones wartete zwar ebenfalls mit neuen Allzeithochs auf - Nasdaq 100 und S&P500 brachten die 5. Woche einer (milden) Konsolidierung hinter sich. Besonders die heiss gelaufenen Techs zeigten relative Schwäche.
Weil's so schön ist, Widerstand und Unterstützung im Future des S&P 500: Bereich um 7.600 als Widerstand - 4 mal war hier Schluss und Bereich um 7.400 als Unterstützung - 5 Auflagepunkte.
Aufhorchen ließen zwei weitere Nachrichten in der vergangenen Woche:
Zum einen kündigte Apple drastische Preiserhöhungen von bis zu 60% an - als Folge der immens gestiegenen Halbleiter- und Speicherchips-Preise. Die Kehrseite der Medaille der parabolischen Rallye in diesem Sektor bei explodierender Nachfrage: Stichwort KI. Gleichzeitig sprachen Analysten bereits von KI-getriebener Inflation.
Zum zweiten blieben die bereits am Donnerstag publizierten Arbeitsmarktdaten mit nur 50.000 neu geschaffenen Stellen deutlich unter den Erwartungen.
Ausblick:
Die spannendste Frage ist bereits oben skizziert. Schafft es der Dax - ggf. nach kurzer Konsolidierung - seinen Weg nach Norden fortzusetzen? "Overseas" rechnen wir bei Nasdaq 100 und S&P 500 eher mit einer Fortsetzung der Konsolidierung, auch wenn kurzfristig noch etwas Platz ist zum oberen Ende der Range, während der Dow Jones noch Luft nach oben hat und weiter steigen kann. Ab dem 15. Juli beginnt die neue Berichtssaison - ein Blick auf die Aktien der Banken kann hier möglicherweise Aufschluss über die Erwartungshaltung der Investoren geben.
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Bitcoin - Bruch Abwärtstrend bei ca. 72,5+Widerstandsbündel-> Platz bis 83.+x -> 38ger RT
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Bei Digitalisierungstechnologie, Cybersecurity, Quantencomputing, Künstlicher Intelligenz (KI), Bio- oder Nanotechnologie fällt Deutschland bei Patentanmeldungen zurück. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Führend sind wir vor allem bei Auto- und Verbrennerpatenten. (Von 21,9% auf 15% am Patentweltmarkt.)
_____________________________________________________________________________________ Globale Carry-Trades stehen auf der Kippe
Mit 162 Yen je US-Dollar notiert die japanische Währung so schwach wie seit rund 40 Jahren nicht mehr. Zuletzt wurde ein ähnliches Niveau kurz nach dem Plaza-Abkommen von 1985 erreicht. Damals hatten Japan und vier weitere Staaten auf Druck der USA vereinbart, den Dollar gezielt abzuwerten, um den japanischen Exportboom einzudämmen.
Heute beschäftigt Investoren eine andere Frage: Setzt sich die Yen-Schwäche fort oder steht eine Trendwende bevor? Davon hängt auch ab, ob Japan weiterhin als Quelle günstiger Liquidität für die internationalen Finanzmärkte dient oder selbst wieder verstärkt Kapital anzieht. Die Entwicklung könnte weit über die Landesgrenzen hinaus Auswirkungen auf die globalen Börsen haben.
Ein Blick auf die Historie verdeutlicht die Dimensionen: Nach dem Plaza-Abkommen wertete der Yen von mehr als 260 Yen je Dollar zeitweise auf 80 bis 130 Yen auf. Seit Ende 2020 hat sich das Bild umgekehrt. Der Dollar stieg von knapp 100 auf 162 Yen, der Euro legte im gleichen Zeitraum von rund 125 auf 185 Yen zu.
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sich anbahnenden Super-El-Nino und steigenden Preisen bei Zucker und Kakao ..Kaffee
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7.7.: Samsung Electronics stellte für das zweite Quartal eine fast 19-fache Steigerung des Betriebsgewinns auf 89,4 Billionen Won (58,44 Milliarden Dollar) in Aussicht. Dennoch brach die Börse in Südkorea um 4,1 Prozent ein. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gab 0,73 Prozent nach, während der japanische Nikkei-Index 1,08 Prozent verlor.
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amat - 13.8.
amd - 4.8.
amzn - 30.7.
avgo - 3.9.
goog - 28.7.
meta - 29.7.
msft - 28.7.
mu - 29.9.
nvidia - 26.8.
orcl - 14.9.
qcom - 5.8.
tsla - 22.7.
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Ende der traditionellen Schweigephase („Quiet Period“) für die am Mega-Börsengang beteiligten Banken haben führende US-Investmenthäuser Analysen zu SpaceX...über die Zukunft des Raumfahrtkonzerns von Elon Musk gehen dabei extrem weit auseinander, Im New Yorker Mittagshandel verlor die Aktie am Dienstag fast sechs Prozent,Vortag noch bei rund 160 Dollar .
Morgan Stanley ein ambitioniertes Kursziel von 300 Dollar ausgibt Goldman Sachs mit einer Zielmarke von 205 Dollar deutlich zurückhaltender. Die gesamte Bandbreite der Expertenmeinungen reicht von extremem Optimismus bis hin zu großer Skepsis: Das Analysehaus Raymond James langfristig sogar bei astronomischen 800 Dollar, während das Analysehaus Morningstar ein Kursziel von lediglich 62 Dollar ansetzt und derzeit als einziges Institut zum Verkauf rät.
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1. Sitzungsprotokoll der Fed unter Warsh
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Speicherchiphersteller SK Hynix, der für Freitag ein Zweitlisting von Aktien an der Nasdaq . weitgrößte Aktienplatzierung weltweit nach dem Börsengang von SpaceX im Vormonat - 7fach überzeichnet
______________________________________________________________________________ https://www.cmcmarkets.com/de-de/securit...s-ki-booms
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Intensive Nutzung von KI bei vielen Unternehmen zu horrenden Kosten. Das Problem ist aus Sicht der Kunden so groß, dass amerikanische und deutsche Konzerne vermehrt die KI-Pioniere OpenAI und Anthropic umgehen und auf günstige Modelle chinesischer Anbieter ausweichen..
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14.+15.7. - cpi+ppi
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Private Credit:
Kreditausfallversicherungen gegen den Wertverlust von Versicherungsgiganten wie National Corp, Metlife und sogar Warren Buffetts Berkshire Hathaway.
EZB warnt im Crashfall vor Ausfällen bei europ. Versicherern
Rückblick:
Die Aktienmärkte folgten der in der letzten Woche angesprochenen Statistik, wonach nach dem großen Verfall im Juni oftmals eine Phase der Konsolidierung bzw. erhöhter Volatilität folgt. Mit nur 590 Punkten im Dax entschied sich unser heimischer Index für eine moderate Form der Bewegung - in der Disziplin "Seitwärtsbewegung" hat er im vergangenen Jahr ja sehr viel Erfahrung gesammelt.
Im Vergleich hierzu hat der Nasdaq 100 knapp 6% eingebüßt - und wird wohl erstmals wie auch der S&P 500 seit März diesen Jahres eine rote Monatskerze ausbilden. Der Dow Jones hingegen wird das erste Halbjahr 26 wohl mit der dritten grünen Monatskerze in Folge abschließen. Neben einem Favoritenwechsel (weg von sehr gut gelaufenen Techs - hin zu defensiveren Branchen und Werten mit Catch-up-Potenzial) mag auch der fallende Ölpreis seinen Teil hierzu beigetragen haben. Er erreichte das Vorkriegsniveau (Rückgang seit Hoch - knapp 40%)
Nachdem am Mittwoch nach Börsenschluss die von Micron Technology vorgelegten Quartalszahlen mit einem Kursplus von ca. 15% von den Investoren bejubelt wurden, sorgten auf Indexebene schlechte Nachrichten von Apple für Abgaben. Apple kündigte an, die Preise für seine Geräte aufgrund stark gestiegener Preise für Speicherchips erhöhen zu müssen. Hier deutet sich also an, dass einer die Zeche bezahlen muss für die gigantische Rallye im Chip- und Halbleiterbereich. Hinzu kam das Gerücht, dass der Börsengang von Open AI auf 2027 verschoben oder aber Abstand von der angestrebten Bewertung genommen werden sollte. Aussichten, die Investoren immer skeptisch stimmen.
Zum Schluss unseres Rückblicks möchten wir uns noch der Entwicklung der Space X-Aktie zuwenden. Nach dem kolossalen Mediengetöse zum IPO flachte das Interesse doch überraschend schnell ab. 600 Mrd. USD Verlust an Marktkapitalisierung soll der bisherige Rücklauf der Aktie bedeutet haben. Besonders traurig stimmt natürlich die Nachricht, dass Elon Musk kein Billionär mehr ist.
Spannend wird zu beobachten sein, ob die Aufnahme in den Nasdaq 100 und die hierdurch ausgelösten Käufe von passiv investierenden ETFs den Kurs weiter stützen kann. (s. auch unsere Beiträge in den vorangegangenen Wochenausblicken).
Wir werden die Entwicklung der Aktie weiter begleiten. Grund: Es deutet sich ein typischer Kursverlauf nach einem IPO an. Zum IPO wird das Papier gepushed, die so erzeugten Zeichnungsgewinne werden materialisiert. Vor allem Investoren, die bereits vor dem Börsengang investiert waren, erzielen die höchsten Gewinne. Bis die Aktie sich von der "Sondersituation des IPO" lösen kann und in einen gängigeren Handelsrhythmus übergeht, kann eine geraume Zeit vergehen.
Ausblick:
Historisch gesehen ist der Halbjahreswechsel duech etwas stärkere Schwankungen gekennzeichnet. Traditionell werden im Fondsbereich Anpassungen vorgenommen (s. auch Window-Dressing). Der Start in den Juli verläuft eher positiv. Am 4. Juli ist in den USA Feiertag - Independence Day, 250 Jahre Unabhängigkeit. Da der 4. Juli auf einen Samstag fällt, bleibt die Börse in den USA am Freitag, den 3. Juli geschlossen. Wir denken an den Feiertags-Bias, der den Kursen etwas Optimismus verleihen könnte.
Medial dürften die Kommentare zum bisherigen Börsenverlauf 2026 und die Prognosen für den weiteren Jahresverlauf nicht lange auf sich warten lassen.
Unternehmensseitig dürfte der Report von Nike am Dienstag von großem Interesse sein. Trotz der Fußball-Weltmeisterschaft - fast immer Garant für verstärktes Interesse im Sportartikelbereich - ist die Aktie in der vergangenen Woche durch ein neues Mehrjahrestief aufgefallen. Der bisherige Kursrückgang seit dem Allzeithoch in 2021 beläuft sich auf ca. 77% und dauert immerhin schon fast 5 Jahre. Auch wenn die Geschäftszahlen ein weiteres Mal die Ergebnisse verfehlen sollten, kann aus dem einstigen Highflyer ein interessanter Turnaround-Kandidat werden - eine Bodenbildung sollte allerdings in jedem Fall abgewartet werden. Von daher ist Nike ein Kandidat für die Watchlist.
___________________________________________________________ AAPL: Die Preise steigen deutlich, ein neues Basis-iPad kostet nun 32 Prozent mehr. in der Spitze sogar 66%.
Die Marktforscher von FDM CCS Insight erwarten, dass weltweit dieses Jahr 15 Prozent weniger neue Smartphones verkauft werden. Google schränkt die Nutzung seiner Gemini-Modelle durch den Facebook-Mutterkonzern Meta ein
Folgen der Hitzewelle: Die Hitze lässt auf manchen Autobahnen die Fahrbahn aufbrechen. Der Speditionsverband warnt vor den Folgen für den Güterverkehr. Auch die Binnenschifffahrt gerät unter Druck.
Google ab 29.6.im Dow Jones.
Südkorea - KI-Wettrüsten "Halbleiter, physische KI und KI-Rechenzentren sind die dreifache Achse für unseren großen Sprung nach vorn." Teil der Initiative ist der Aufbau neuer, riesiger Chip-Cluster im Südwesten des Landes. weltweiten Wettlauf um die Vormachtstellung in der Halbleiterindustrie. in den kommenden Jahren eine Billiarde Won (umgerechnet rund 569 Milliarden Euro) übersteigen.
European Chips act.-Höhe?
Space X- SpaceX wird frühestens im späten 2026 oder Anfang 2027 in den S&P 500 aufgenommen. Der Indexanbieter S&P Dow Jones hat seine strengen Kriterien für den Leitindex nicht gelockert. Unternehmen müssen mindestens 12 Monate an einer anerkannten Börse gelistet sein und eine nachgewiesene Historie vorweisen??? Nasdaq jetzt 6.7., aber Aufnahme in MSCI World (Gewicht. berücksichtigt nur die frei handelbaren Aktien.
KI-Special-Websites
Newsletter https://www.afaik.de Der Newsletter von Kai Spriestersbach informiert über Neuigkeiten und Hintergründe der Szene auf Deutsch https://www.oneusefulthing.org “One useful Thing” – Der Substack von Ethan Mollick bietet die m.M. umfassendsten Infos zum Thema Artificial Intelligence und ihren Impact auf das Leben und unsere Arbeitswelt (englisch) https://www.aisnakeoil.com “AI Snake Oil” – Hier sind keine “KI-Schlangenöl-Vertreter” am Werk, eher das Gegenteil ist der Fall: kritischer und verantwortungsvoller Umgang mit KI, Vorteile, aber auch Gefahren und “Debunking the AI-Hype” (Entlarvung des AI-Hypes) sind Themen. (englisch)
hurst updates erst ende august.
13.7. - 40 day
24.7. - 20-40 w.-
alt: 16.-21.8.
BTC
Jul< 27 -> 54 M. low
ab sept./Nov. ->Bounce - dann down?
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US-Arbeitsmarktberichts für Juni zurück, wie Händler sagen. Die Daten werden am Donnerstag..
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Spekulanten hätten am Terminmarkt riesige Wetten gegen den Yen aufgebaut, was darauf hindeute, dass der Handel überhitzt sei, so Ryu. Dies würde eine Intervention Tokios zur Stützung des Yen rechtfertigen,..
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Vorstände und Aufsichtsräte von den in diesem Jahr um in der Spitze mehr als 110 Prozent gestiegenen Aktien der Halbleiterhersteller Infineon und Elmos Semiconductor.